AfD-Gründer Bernd Lucke freut sich über die vermutliche Wahlschlappe seiner früheren Partei bei der Bürgerschaftswahl in Hamburg. Dem "Redaktionsnetzwerk Deutschland" sagte Lucke: "Dass die AfD so schlecht abgeschnitten hat, finde ich sehr erfreulich. Die schrecklichen Morde von Hanau wurden zum Mahnmal dafür, dass man mit Fremdenfeindlichkeit nicht Politik machen darf." Lucke ist Wirtschaftsprofessor an der Universität Hamburg. 2013 zählte er zu den Gründern der AfD. 2015 trat er nach seiner Abwahl als Bundessprecher aus der AfD aus. Laut Hochrechnungen von ARD und ZDF von 20 Uhr kommt die AfD in Hamburg auf 4,9 Prozent und wäre damit nicht mehr in der Bürgerschaft vertreten, wenn es dabei bleibt. +++
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