Berlin. Berlins Regierender Bürgermeister Michael Müller (SPD) hat Kritik vom Koalitionspartner CDU deutlich zurückgewiesen. „Glauben Sie mir, mein Urteil zu Wegner und Co. wollen Sie nicht wissen und auch nicht drucken“, sagte Müller im Interview der „Welt am Sonntag“. CDU-Innensenator und Parteichef Frank Henkel griff zuvor nicht ein, nachdem sein Generalsekretär Kai Wegner Müller als „lavierenden Wankelmeister“ bezeichnet hatte. Für den Berliner Bürgermeister ist dieser Angriff „billiger Wahlkampf“. Müller sagte mit Blick auf die kommende Abgeordnetenhauswahl: „Ein Urteil zu Herrn Henkel müssen sich die Wählerinnen und Wähler im September bilden.“ Müller erklärte: „Acht Wochen vor der Wahl sind wir in einer rustikaleren Wahlkampfauseinandersetzung.“ Nach Angaben von Müller bleibt die Zusammenarbeit in der großen Koalition schwierig. Der Regierende erklärte aber auch: „Zur Wahrheit gehört, dass dieser Koalition viel gelungen ist.“ Der aktuelle Streit bedeute nicht, dass sich die Koalition jahrelang gestritten habe. +++ fuldainfo
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