Obwohl die SPD die Studie über psychische Folgen von Abtreibungen ablehnt, erhält Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) für die Umsetzung laut eines Zeitungsberichts fünf Millionen Euro extra aus dem Haushalt. Das berichtet die „Bild am Sonntag“ unter Berufung auf Regierungskreise. Laut der genehmigten Kabinettsvorlage vom vergangenen Mittwoch erhalte das Bundesgesundheitsministerium für die Durchführung der Studie in den Haushaltsjahren 2020 bis 2023 jeweils 1,25 Millionen Euro zusätzlich. „Ein Skandal, für solchen Unsinn Millionen auszugeben“, sagte der SPD-Bundestagsabgeordnete Florian Post dazu. +++
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