Berlin. Die Umlage zur Finanzierung des Ökostromausbaus wird im nächsten Jahr voraussichtlich erstmals sinken. Das wird laut eines Berichts der F.A.Z. in Kreisen der zuständigen Netzbetreiber nach Abrechnung der Einnahmen und Ausgaben bis Ende August erwartet. Es sei nicht die Frage, ob die Umlage sinke, sondern wie stark, hieß es demnach. Aktuell beträgt sie 6,24 Cent je Kilowattstunde, die Verbraucher aus dem Stromnetz ziehen. Festgelegt wird die genaue Höhe der Umlage nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) Mitte Oktober, wenn die Abrechnungsdaten einschließlich September vorliegen, schreibt die F.A.Z. weiter. Ende August wies das Ökostrom-Konto nach den am Donnerstag verbreiteten Daten einen Überschuss von 1,5 Milliarden Euro aus. Im Vorjahr war dort zu diesem Zeitpunkt noch ein Defizit von 2,3 Milliarden Euro zu Buche geschlagen. Ohne das zum Jahresende 2013 aufgelaufene Defizit betrüge der Überschuss aktuell sogar 1,7 Milliarden Euro. Klassischerweise steigt er zum Jahresende weiter an, so die Zeitung. +++ fuldainfo
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