Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD) will offenbar das Ehegattensplitting abschaffen. Das berichtet die „Bild“ unter Berufung auf Regierungskreise.
Im Rahmen der geplanten Steuerreform drängt der Finanzminister darauf, auf das bisherige Splittingmodell künftig zu verzichten. Klingbeil will laut „Bild“ mehr Anreize für Ehepartner schaffen, eine Arbeit aufzunehmen oder mehr zu arbeiten. Das soll helfen, das Arbeitsvolumen in Deutschland insgesamt zu erhöhen und einen Konjunkturaufschwung zu fördern.
Die SPD hatte im Bundestagswahlkampf für eine Reform des Ehegattensplittings geworben. Große Teile der Union lehnen eine Reform jedoch ab. +++
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2 Kommentare
Der Bursche hält wohl die arbeitenden Bevölkerung in Deutschland für dumm. Damit will er nur Mehreinnahmen durch die Steuer erreichen. Haben wir nicht genug Steuern und Energiekosten zu tragen. Herr Klingbeil sollte sich mal die Wirklichkeit in Deutschland ansehen, und mal 4 Wochen mit einem Handwerker oder Fabrikarbeiter mitarbeiten.
Wir steuern gerade auf eine Massenarbeitslosigkeit zu und Herr Klingbeil verkauft hier eine versteckte Steuererhöhung mit dem Argument, „das Arbeitsvolumen in Deutschland zu erhöhen“.
Schräger gehts nicht mehr; aber typisch SPD!
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Der Bursche hält wohl die arbeitenden Bevölkerung in Deutschland für dumm. Damit will er nur Mehreinnahmen durch die Steuer erreichen. Haben wir nicht genug Steuern und Energiekosten zu tragen. Herr Klingbeil sollte sich mal die Wirklichkeit in Deutschland ansehen, und mal 4 Wochen mit einem Handwerker oder Fabrikarbeiter mitarbeiten.
Wir steuern gerade auf eine Massenarbeitslosigkeit zu und Herr Klingbeil verkauft hier eine versteckte Steuererhöhung mit dem Argument, „das Arbeitsvolumen in Deutschland zu erhöhen“.
Schräger gehts nicht mehr; aber typisch SPD!