US-Vizepräsident JD Vance wird in diesem Jahr offenbar nicht an der Münchner Sicherheitskonferenz (MSC) teilnehmen. Das berichtet das Portal „The Pioneer“ am Donnerstag unter Berufung auf eigene Informationen.
Bisher galt seine erneute Teilnahme als wahrscheinlich. Im vergangenen Jahr hatte der US-Vizepräsident in München für einen Eklat gesorgt, da er zu einem Rundumschlag gegen die europäischen Staaten ausgeholt hatte. Vor allem warf er den verbündeten Europäern eine drastische Einschränkung der Meinungs- und Redefreiheit vor.
Die Münchner Sicherheitskonferenz gilt als eines der weltweit wichtigsten Foren für sicherheitspolitische Debatten. Für die USA hat in der Vergangenheit häufig der Vizepräsident teilgenommen. +++
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