Die Gesundheitsminister von Bund und Ländern haben offenbar am Mittwoch eine Entscheidung über den Umgang mit Zweitimpfungen bei Astrazeneca vertragt. Das berichtet das Wirtschaftsmagazin „Business Insider“ unter Berufung auf Teilnehmer. Demnach hatten die Politiker eigentlich entscheiden wollen, ob diejenigen unter 60, die eine Erstimpfung mit Astrazeneca erhalten haben, zwölf Wochen nach der ersten Spritze eine Zweitimpfung mit dem Mittel von Biontech oder Moderna erhalten sollen. Alternativ war auch die Möglichkeit erwogen worden, im Einzelfall nach ärztlichem Ermessen eine Zweitimpfung mit Astrazeneca in Praxen zu ermöglichen. Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) hatte seinen Länderkollegen am Mittwoch einen entsprechenden Beschlussvorschlag mit den beiden Optionen zugesandt. Die Ständige Impfkommission (Stiko) hatte vor einer Woche eine Zweitimpfung mit Biontech oder Moderna empfohlen. Laut Teilnehmern sei die Entscheidung darüber nun auf kommenden Dienstag vertagt worden. Dann soll auch Stiko-Chef Thomas Mertens den Ministern Rede und Antwort stehen. +++
Diese Website verwendet Cookies, damit wir dir die bestmögliche Benutzererfahrung bieten können. Cookie-Informationen werden in deinem Browser gespeichert und führen Funktionen aus, wie das Wiedererkennen von dir, wenn du auf unsere Website zurückkehrst, und hilft unserem Team zu verstehen, welche Abschnitte der Website für dich am interessantesten und nützlichsten sind.
Unbedingt notwendige Cookies
Unbedingt notwendige Cookies sollten jederzeit aktiviert sein, damit wir deine Einstellungen für die Cookie-Einstellungen speichern können.
Hinterlasse jetzt einen Kommentar