Bericht: Energiewende kostet bis 2030 noch 280 Milliarden Euro

Berlin. Die Umsetzung der Energiewende kostet in den kommenden 15 Jahren nach Berechnungen der Unternehmensberatung Roland Berger "mindestens 280 Milliarden Euro". Das berichtet die F.A.Z.. Allerdings sei die Finanzierung der Investitionen angesichts der labilen wirtschaftlichen Verfassung von Stadtwerken und großen Energiekonzernen gefährdet. Die notwendigen Eigenkapitalmittel für den Ausbau der Netzinfrastruktur sowie von Wind offshore könnten wohl nur unter Mitwirkung alternativer, auch internationaler, Investoren bereitgestellt werden. "Hohe Risiken lassen es jedoch fraglich erscheinen, ob der Investitionsbedarf in ausreichender Höhe und Geschwindigkeit gedeckt werden kann", heißt es laut F.A.Z. weiter in der Studie für die deutsche Sektion des Weltenergierates. Vor allem für den teuren Ausbau von Offshore-Windkraftwerken und Stromnetzen sehen die Unternehmensberater "hohe Risiken und Markteintrittshürden". So seien einerseits internationale Kapitalangeleger für Investitionen in Offshore-Windanlagen unabdingbar, anderseits widerspreche das hohe Risiko der Investments "dem Risikoprofil institutioneller Anleger". +++ fuldainfo


Popup-Fenster

2 Kommentare

  1. Fossile Energien sind endlich, es für kein Weg daran vorbei auf erneuerbare Energien umzustellen. Wir haben ausserdem den höchsten CO2 gehalt in der Atmosphäre seit menschengedenken mit gewaltigen Auswirkungen auf das Klima. Weiter haben wir das scnellste Artenaussterben das je nachgewiesen wurde. Ihre Ansichten sind ziemlich kurzsichtig.

  2. Diese Energiewende, der größte Schwachsinn seit Adam und Eva. Man kann nur hoffen, dass diese Energiewende scheitert.
    Seehofer lass Dich nicht beirren, bleib bei Deinem Nein und erspare Bayern dieses finanzielle und umweltzerstörende Fiasko!

Kommentar hinterlassen

E-Mail Adresse wird nicht veröffentlicht.


*