Die CDU nimmt offenbar Alternativen für ihren Wahlparteitag am 4. Dezember in Stuttgart ins Visier. Das berichtet die "Saarbrücker Zeitung" unter Berufung auf Parteikreise. Die Union plant demnach weiterhin mit Stuttgart als Veranstaltungsort. Doch falls sich die Corona-Lage in der baden-württembergischen Landeshauptstadt weiter verschärfen und eine Durchführung unmöglich werden sollte, wird eine Verlegung nach Ostdeutschland erwogen. Laut der Zeitung könnte der Parteitag dann in Dresden oder Leipzig stattfinden. Endgültig wolle die CDU bei ihrer Bundesvorstandssitzung am 26. Oktober darüber entscheiden. Stuttgart war am Wochenende wegen steigender Infektionszahlen zum Corona-Hotspot geworden. Aus der Union hieß es, man sei mit den örtlichen Behörden in ständigem Kontakt. Bisher lasse das umfassende Hygienekonzept eine Durchführung nach wie vor zu. Auf dem Parteitag soll der neue CDU-Vorsitzende gewählt werden. Zur Wahl stehen bislang NRW-Ministerpräsident Armin Laschet, Ex-Unionsfraktionschef Friedrich Merz und der Außenpolitiker Norbert Röttgen. Die CDU hatte ihr mehrtägiges Treffen wegen der Corona-Pandemie bereits auf einen Tag verkürzt. +++ nh/dts
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