Berlin. Nichts geht mehr im BER-Hauptterminal. Derzeit kann die riesige, verglaste Haupthalle des berühmtesten Nichtflughafens der Welt nicht einmal als Notunterkunft für die fast täglich in Schönefeld ankommenden Flüchtlingsströme aus dem Nahen Osten genutzt werden, geschweige denn als funktionierender Airport-Terminal. Die zuständigen Bauaufseher aus Königs Wusterhausen können inzwischen nämlich nicht mehr sicher sein, dass das Gebäude überhaupt „sicher“ und nicht gar einsturzgefährdet ist. Sicher ist nur eins: Im Zusammenhang mit dem BER scheint inzwischen nichts mehr unmöglich, was sich ein menschliches Gehirn auch nur vorstellen kann. Im Zweifel ist das heute noch „Undenkbare“ morgen schon von der BER-Realität wieder meilenweit übertroffen. Glauben Sie deshalb keinem Termin, der jetzt im Zusammenhang mit einer möglichen Flughafen-Eröffnung gehandelt wird. Seit gestern steht in den Sternen, wann der notwendige Umbau der verkorksten Entrauchungsanlage dort beginnen kann, geschweige denn, ob er aus heutiger Sicht überhaupt technisch möglich ist, so die Lausitzer Rundschau. +++ fuldainfo
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