Havanna. Auf Kuba sind durch den Hurrikan „Irma“ mindestens zehn Menschen ums Leben gekommen. Das teilte der kubanische Zivilschutz am Montag mit. Die meisten Opfer habe es in der Hauptstadt Havanna gegeben. „Irma“ war in der Nacht zum Samstag auf Kuba getroffen, bislang war allerdings nichts über Opfer bekannt geworden. Insgesamt starben durch den Hurrikan bisher mindestens 40 Menschen in den USA und der Karibik. Auf dem Weg durch den US-Bundesstaat Florida hat „Irma“ sich inzwischen zu einem Tropensturm abgeschwächt, gilt aber weiter als gefährlich. Es wird erwartet, dass der Sturm Richtung Georgia weiterziehen und am Dienstag Alabama erreichen wird. In Florida richtete „Irma“ unterdessen schwere Schäden an, es kam zu Überschwemmungen in zahlreichen Küstenstädten. Millionen Menschen sind ohne Strom. +++
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