Der Freistaat Bayern will den Datenschutz im Internet stärken und hat auf der Justizministerkonferenz einen entsprechenden Antrag eingebracht. Das berichtet der „Spiegel“ in seiner neuen Ausgabe. Darin heißt es, „unverzichtbare digitale Dienste“ wie Suchmaschinen oder soziale Medien „dürften nicht an die umfangreiche Preisgabe persönlicher Daten gebunden sein“. Daher will das bayerische Justizministerium prüfen lassen, wie das massive Sammeln und Zusammenführen von Nutzerdaten, etwa durch „monopolartige Plattformen“, beschränkt werden kann. „Auch wer kein gläserner Nutzer sein möchte, muss Zugang zu der für das Alltagsleben notwendigen digitalen Infrastruktur haben“, begründet Bayerns Justizminister Georg Eisenreich (CSU) den Vorstoß. +++
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