Kempten. Im schwäbisch-bayerischen Landkreis Oberallgäu sind am Mittwoch ein 17-jähriger Flüchtling und ein 31-jähriger Betreuer tödlich verunglückt. Die beiden waren in einer Gruppe mit mindestens neun weiteren Flüchtlingen und mehreren Betreuern auf einer Bergwanderung an den sogenannten Buchenegger Wasserfällen unterwegs, als zunächst der 17-Jährige von einem Felsrand fiel. Der 31 Jahre alte Betreuer, der dem Verunglückten hinterhersprang, tauchte anschließend ebenfalls nicht mehr aus dem Wasser auf. Die kurz darauf eintreffenden Rettungskräfte konnten beide Personen nur noch leblos aus dem Wasser bergen. Zwei nicht zu dieser Gruppe gehörende Männer sprangen vor Eintreffen der Rettungskräfte ebenfalls in das Wasser um den Verunglückten zur Hilfe zu kommen. Sie konnten sich eigenhändig ans Ufer retten. Ein 23 Jahre alter Helfer aus München blieb dabei unverletzt. Der Zweite musste mit leichten Unterkühlungen ins Krankenhaus gebracht werden. Die Jugendlichen dieser Gruppe, die alle im Alter zwischen 14 und 18 Jahre waren, wurden vor Ort durch ein Kriseninterventionsteam betreut. +++ fuldainfo
Popup-Fenster
1 Kommentar
Für 10 jugendliche Flüchtlinge mehrere Betreuer.
Da kann man im Kindergarten nur von träumen oder?
Diese Website verwendet Cookies, damit wir dir die bestmögliche Benutzererfahrung bieten können. Cookie-Informationen werden in deinem Browser gespeichert und führen Funktionen aus, wie das Wiedererkennen von dir, wenn du auf unsere Website zurückkehrst, und hilft unserem Team zu verstehen, welche Abschnitte der Website für dich am interessantesten und nützlichsten sind.
Unbedingt notwendige Cookies
Unbedingt notwendige Cookies sollten jederzeit aktiviert sein, damit wir deine Einstellungen für die Cookie-Einstellungen speichern können.
Für 10 jugendliche Flüchtlinge mehrere Betreuer.
Da kann man im Kindergarten nur von träumen oder?