Bayern: Drei Personen bei Badeunfällen ertrunken

Rettungswagen

Rosenheim. In Bayern sind am Donnerstag drei Menschen bei Badeunfällen ertrunken. In Natternberg im Landkreis Deggendorf ist ein 13-jähriger Junge, der mit zwei Freunden beim Baden in einem Weiher war, nicht wieder aufgetaucht, nachdem er im Wasser getobt hatte und untergetaucht war. Offenbar konnte er nicht schwimmen, teilte die Polizei mit.

Über Stunden suchten ein Rettungshubschrauber, 26 Taucher und acht Boote von Feuerwehr und Wasserwacht, vier Personensuchhunde der Polizei und über 100 Einsatzkräfte nach dem Vermissten. Am Abend wurde die Leiche des Jungen geborgen. Ebenfalls am Donnerstag kamen zwei Männer aus dem Landkreis Rosenheim bei Badeunfällen ums Leben. Gegen 13:45 Uhr sahen Zeugen einen 46-jährigen Badegast in der Nähe eines Steges am sogenannten Conradty-Weiher im Wasser schwimmen.

Wenige Minuten später war der Mann verschwunden. Zeugen versuchten, den 46-Jährigen im Wasser zu finden, was jedoch nicht gelang. Erst Feuerwehr und Wasserwacht konnten den leblosen Mann aus dem Wasser ziehen. Am selben Nachmittag gegen 15:00 Uhr meldete eine Schwimmerin ihren Lebensgefährten am Baggerweiher in Halfing als vermisst. Sie hatte mit dem 46-Jährigen den Badesee durchschwommen. Kurz vor dem Ufer war der Mann verschwunden. Nach einer intensiven Suche durch Polizei, Feuerwehr und Wasserwacht, bei der auch ein Rettungshubschrauber zum Einsatz kam, wurde der Vermisste tot im Wasser aufgefunden. +++ fuldainfo

 
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