Börsennotierte Unternehmen, die sich in der Coronakrise vom Staat helfen lassen, sollen nach Vorstellung von Linksfraktionschef Dietmar Bartsch keine Dividende an Aktionäre auszahlen. "Fette Ausschüttungen an Aktionäre und gleichzeitig staatliche Leistungen in Anspruch nehmen wie aktuell bei BMW oder Daimler verbietet sich", sagte Bartsch den Zeitungen der Funke-Mediengruppe. Zugleich bekräftigte er die Forderung der Linken nach einer einmaligen Vermögensabgabe. "Multimillionäre und Milliardäre müssen in Krisenzeiten deutlich mehr schultern", sagte der Linken-Fraktionschef. Außerdem sei es "in dieser Zeit eine Selbstverständlichkeit", dass der Bundestag auf die zum 1. Juli vorgesehene Diätenerhöhung verzichtete. +++
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1 Kommentar
Gute Idee, sollen die Unternehmen ihr Geld behalten und sich somit selbst finanzieren - das kommt am Ende auch den Aktionären zu Gute.
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Gute Idee, sollen die Unternehmen ihr Geld behalten und sich somit selbst finanzieren - das kommt am Ende auch den Aktionären zu Gute.