Berlin. SPD-Generalsekretärin Katarina Barley hat die Unberechenbarkeit des künftigen US-Präsidenten Donald Trump als „hochproblematisch“ bezeichnet. „Das ist das Letzte, was man braucht an der Spitze eines so mächtigen Landes“, sagte Barley der „Neuen Osnabrücker Zeitung“. Mehr als zwei Monate nach der US-Wahl und unmittelbar vor Trumps Amtseinführung werde deutlich, dass dieser noch nicht im Regierungsmodus angekommen sei und weiter Wahlkampf mache wie bisher. Wenn der neue Präsident sein „provokantes Auftreten“ nicht schnellstmöglich ändere, seien Konflikte programmiert. Wie sehr der Republikaner „mit seinem Amt fremdele“, habe zuletzt seine „beleidigte und abschätzige Reaktion“ auf die Schauspielerin Meryl Streep gezeigt, die ihn kritisiert hatte. Das sei nicht das Niveau eines US-Präsidenten, sagte Barley. „Man muss nachdenken, bevor man twittert. Es macht nicht den Eindruck, als ob Trump dies immer tut“, fügte sie hinzu. +++
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