25. Januar 2024Kommentare deaktiviert für Bahnstreik: Ramelow sieht „kein schlichtungsfähiges Angebot“
Thüringens Ministerpräsident Bodo Ramelow (Linke)
Thüringens Ministerpräsident Bodo Ramelow (Linke) hat der Deutschen Bahn die Schuld an der Eskalation des Tarifkonflikts mit der Gewerkschaft der Lokführer (GdL) gegeben. „Ich verstehe überhaupt nicht, was die Strategie der Bahn ist“, sagte er dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“ mit Blick auf den laufenden Streik. „Es gibt kein schlichtungsfähiges Angebot.“
Stattdessen versuche der Bahn-Vorstand immer wieder, juristisch gegen die GdL vorzugehen. „Das Ziel ist offenbar, die GDL kaputtzumachen“, sagte der Linken-Politiker. „Das macht sie aber erst recht zu einer Kampforganisation. Ich kann da nur verblüfft den Kopf schütteln.“
Ramelow hatte gemeinsam mit Matthias Platzeck (SPD) den langen Tarifkonflikt zwischen der Bahn und der GdL im Jahr 2015 geschlichtet. Auch 2017 wurden er und Platzeck als Schlichter eingesetzt. +++
Diese Website verwendet Cookies, damit wir dir die bestmögliche Benutzererfahrung bieten können. Cookie-Informationen werden in deinem Browser gespeichert und führen Funktionen aus, wie das Wiedererkennen von dir, wenn du auf unsere Website zurückkehrst, und hilft unserem Team zu verstehen, welche Abschnitte der Website für dich am interessantesten und nützlichsten sind.
Unbedingt notwendige Cookies
Unbedingt notwendige Cookies sollten jederzeit aktiviert sein, damit wir deine Einstellungen für die Cookie-Einstellungen speichern können.