Berlin. Bei der Deutschen Bahn drohen ab Ende Januar neue Streiks. Wie "Bild" berichtet, fordert die Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft (EVG) für die nächste Verhandlungsrunde am 23. Januar ein verbessertes Angebot bei der Einmalzahlung für 2014. "Wenn die Bahn keinen einheitlichen Betrag für alle anbietet, sind Streiks nicht ausgeschlossen", sagte EVG-Verhandlungsführerin Regina Rusch-Ziemba gegenüber dem Baltt. Die Gespräche am gestrigen Mittwoch endeten nach vier Stunden ergebnislos. Die Bahn hatte der EVG wie bereits der Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer (GDL) zuvor eine Zahlung von 510 Euro angeboten. Mitarbeiter der DB-Unternehmen im Bereich der Dienstleistungen und Fahrwegdienste sollten demnach einmalig 340 Euro bekommen. Die EVG besteht dagegen auf einen Betrag für alle Beschäftigten. +++ fuldainfo
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