Stuttgart. Die Deutsche Bahn hat Medienberichte über eine angebliche Kostensteigerung beim Großprojekt „Stuttgart 21“ auf zehn Milliarden Euro zurückgewiesen. Man werde „Stuttgart 21“ innerhalb des Finanzierungsrahmens von 6,526 Milliarden Euro fertigbauen, teilte das Unternehmen am Mittwoch mit.
Dies beruhe auf Ergebnissen einer aktuellen und umfänglichen Bestandsaufnahme. Weder habe der Bundesrechnungshof einen aktuellen Bericht zu „Stuttgart 21“ veröffentlicht, noch habe der Bundesrechnungshof zu dem angeblichen Prüfbericht Stellung genommen. In den von der „Stuttgarter Zeitung“ und von den „Stuttgarter Nachrichten“ verbreiteten Berichten räumt ein und derselbe Autor ein, es sei nicht gesichert, dass der möglicherweise einmal veröffentlichte Bericht des Bundesrechnungshofs eine Kostenschätzung über zehn Milliarden Euro enthält.
Die Deutsche Bahn distanziert sich auch von dem in den Medienberichten erweckten Eindruck, der Bundesrechnungshof habe in den vergangenen drei Jahren aktuelle Zahlen der Entwicklung von „Stuttgart 21“ überprüft. Eine Prüfung des Projekts sei nicht Gegenstand der Untersuchung durch den Bundesrechnungshof gewesen. +++ fuldainfo
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