Stuttgart. Neben Rheinland-Pfalz und dem Saarland versucht auch Baden-Württemberg den US-Elektroautobauer Tesla ins eigene Bundesland zu locken. "Baden-Württemberg hat als international führender Automobilstandort und wichtiges Entwicklungszentrum für mobile Zukunftslösungen großes Interesse an innovativen Neuansiedlungen wie etwa von Tesla", sagte eine Sprecherin des Wirtschaftsministeriums in Stuttgart der "Welt". "Es bestehen bereits Kontakte, in denen das Land seine Stärken in Bezug auf eine mögliche Ansiedlung von Tesla einbringt." Zu diesen Stärken zähle neben einem engen Netz von Unternehmen der Zulieferer- und Maschinenbauindustrie auch die Nähe zur deutsch-französischen Grenze. Tesla-Chef Elon Musk hatte die Grenzregion in einem Tweet Ende Juni als wahrscheinlichsten Standort für eine europäische Fabrik ins Spiel gebracht. Es seien die "engen Beziehungen zu Frankreich, die Baden-Württemberg für ein mögliches deutsch-französisches Großprojekt prädestinieren", so die Sprecherin. +++
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