Würzburg. Der 17-jährige Afghane, der in der Nacht auf Dienstag in einer Regionalbahn bei Würzburg mit einer Axt Amok gelaufen ist, hatte eine handgemalte IS-Flagge bei sich. Das berichtet die Nachrichtenagentur AFP. Zudem soll er nach Zeugenaussagen islamistische Ausrufe von sich gegeben haben. Zwei Menschen schweben noch in Lebensgefahr, drei weitere Personen wurden zum Teil schwer verletzt. Bei den Opfern soll es sich um eine Familie aus Hong Kong und deren Freund handeln. Der Täter war ohne Vorwarnung mit einer Axt und einem Messer auf die Fahrgäste losgegangen. Nach dem die Notbremse gezogen worden war, verließ der junge Mann den Zug und flüchtete zu Fuß. Auf seiner Flucht verletzte er eine Passantin und wurde von einem Spezialeinsatzkommando der Polizei gestellt. Als er die Beamten angriff, wurde er erschossen. Die radikal-sunnitische Miliz „Islamischer Staat“ hat sich zur Bluttat in einer Regionalbahn bei Würzburg bekannt. Der 17-jährige Täter sei einer ihrer Kämpfer gewesen, teilte die Gruppierung mit.
Wendt wirft Künast nach Kritik Ahnungslosigkeit vor
Der Vorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG), Rainer Wendt, hat die Grünen-Abgeordnete Renate Künast für ihre Kritik am Polizeieinsatz gegen den mutmaßlich islamistischen Axt-Angreifer in einem Regionalzug in Bayern scharf kritisiert. „Der finale Rettungsschuss ist gesetzlich eindeutig geregelt“ sagte Wendt der Zeitung „Bild“. Die Polizisten seien angegriffen worden und hätten mit der Schusswaffe diese unmittelbare Gefahr für Leib und Leben abgewehrt. „Das ist ihr gesetzlicher Auftrag. Die Grünen-Abgeordnete Renate Künast hat von der Realität gefährlicher Polizeieinsätze überhaupt keine Ahnung.“ Ein Jugendlicher aus Afghanistan hatte Montagabend in einem Regionalzug bei Würzburg mehrere Menschen mit Axt und Messer verletzt. Als er danach auch auf SEK-Beamte losging, erschossen diese den jungen Mann. Grünen-Politikerin Künast kritisierte die Polizei hinterher dafür. Bei Twitter schrieb sie: „Wieso konnte der Angreifer nicht angriffsunfähig geschossen werden? Fragen!“ +++ fuldainfo

Angriff von Moslem auf Kinder in Frankreich von deutscher Presse verschwiegen
Am Montag stach in Frankreich ein Marokkaner auf eine Mutter und ihre drei Töchter ein. Sie seien zu leicht bekleidet gewesen. Die Töchter sind 8, 12 und 14 Jahre alt. Die 8-Jährige kämpft um ihr Leben. Die Presse in Frankreich wie auch in GB berichtete darüber, die deutsche Presse verschweigt ihn.
Die Bedeutungslosigkeit von Rötzers Frage würde damit jedenfalls sichtbar. Es geht nicht darum, ob einer sich beim IS immatrikuliert hat, es geht darum, dass immer mehr Moslems mittlerweile meinen, sie bestimmten hier, wer wie zu leben hat. Oder ob er überhaupt leben darf. Solche Bestrafung für „Fehlverhalten“ gemäß Islam werden wir noch weit öfter erleben dürfen.
Man stelle sich vor, ein Rechtsextremist hätte eine so widerliche, abscheuliche Tat verübt. Auf allen Kanälen würden Sondersendungen rauf und unter laufen. Ich muss und darf hier nicht sagen, was ich von Journalisten halte, die sich als Islamversteher profilieren möchten und solche Attacken verschweigen.
http://www.ledauphine.com/hautes-alpes/2016/07/19/il-poignarde-quatre-personnes-dans-un-village-de-vacances
http://www.dailymail.co.uk/news/article-3697451/Mother-three-daughters-aged-8-14-STABBED-French-holiday-resort-scantily-dressed.html
Riaz A hatte Aussicht auf Bäckerlehre, Erdogananhänger in D machen Jagd
Eine wichtige Fachkraft ist uns verloren gegangen:
http://www.welt.de/politik/deutschland/article157144611/Riaz-A-hatte-Aussicht-auf-Baeckerlehre.html
Der wollte wohl schon mit den Gerätschaften üben. Hat da wohl was verwechselt. Schlachter und Bäcker ist ein bischen was anderes.
Auch ein Beweis glänzender Integration: Deutschtürken gehen gegenseitig aufeinander los:
„Kurden, Aleviten und Gülen-Anhänger klagen über aggressive Erdogan-Unterstützer. Eine Kopftuch-Aktivistin hat Säuberungswünsche.“
http://www.welt.de/politik/deutschland/article157140254/Erdogan-Anhaenger-verbreiten-Angst-in-Deutschland.html
Diese Leute bringen ihre Konflikte nach Deutschland, jeder wusste es nur die Schwachmaten in unserer Regierung allen voran die Gutmenschen aka Grünen kapieren das immer noch nicht. Experiment Integration ist gescheitert. Die Reaktion der hier ‚Integrierten‘ beweist es. Die sind geistig und kulturell immer noch nicht angekommen obwohl die eher noch „gemässigt“ sind.
Erdogan will Todesstrafe wieder einführen und mit sowas verhandeln wir über EU-Beitritt. Naja, eigentlich wurde er immer hingehalten, der Beitritt war zu keiner Zeit nicht mal in Aussicht.
Trauer und Beileid für die japanischen Opfer.
Wiedereinmal sofort Schuldzuweisungen an die Polizei, einfach erbärmlich!!
Wenn der IS diesen jungen Afghanen bewußt in diese Situation geschickt hat, dann dürfte auch der Polizeieinsatz nicht zufällig gewesen sein.
Zitat des bayr. Innenministers: „Ein Spezialeinsatzkommando der Polizei, das zufällig wegen eines anderen Einsatzes in der Nähe gewesen sei, habe die Verfolgung aufgenommen…“
Sehr praktisch, wenn ein solcher Kämpfer nach der Tat „rein zufällig“ einem Spezialeinsatzkommando begegnet und sich dann in froher Erwartung mit einem Schlachtruf „Allah ho akhbar“ opfern kann: Niemand, den man bezüglich der Hintergründe noch vernehmen kann. Der Täter ist tot. Gut für den IS!
Nur: angenommen, der IS hatte Kenntnis darüber, wo sich die Polizei befindet. Dann hat diese ein ernsthaftes Problem: die wissen dann nämlich genau, wo sich bei Bedarf Polizeispezialkräfte befinden. Woher hat ggf. der IS diese Info?
Alles Spekulation, aber die Zufälle sind mir hier etwas zu gehäuft.
Übrigens: auch in Nizza waren Polizeispezialkräfte direkt vor Ort. Warum? Und woher wußte ggf. der IS davon?