Armutsforscher kritisiert Konjunkturpaket

Armutsforscher Christoph Butterwegge zufolge weist das Konjunkturpaket der Großen Koalition eine verteilungspolitische Schieflage auf: “Es ist insofern ungerecht, als Wirtschaft, Unternehmen und Besserverdiener am meisten profitieren”, sagte Butterwegge dem Nachrichtenportal Watson. Außerdem sehe er es kritisch, dass viele soziale Gruppen von den Maßnahmen ausgeschlossen würden: “Die am härtesten von der Pandemie betroffenen Personengruppen werden nur am Rande bedacht, wenn überhaupt”, bemängelte er. Darunter fielen zum Beispiel Obdachlose, Pflegebedürftige oder Menschen mit Behinderung – also solche, deren Lebenswelt abseits der gesellschaftlichen Mitte stattfindet. +++

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2 Kommentare

  1. Die Zahl der Armen in Deutschland nimmt stetig zu. Wenn diese aber nicht zur Wahl gehen, wird sich in Deutschland nichts ändern. Die Demokratie läuft nicht von alleine. Es gilt: Wer am lautesten brüllt, bekommt am Meisten und die Oberschicht hat nun mal alle Sprachrohre der Medien in der Hand…

  2. Das Konjungturbaket ist nur für die reichen gemacht arber nicht für die Armen! Wie zum Beispiel die Arbeislosen wie zum Beispiel die Harz vier Empfänger und Sozialhilfeentfänger die Poliker sollten sich schämen egal von welcher Partei die sind! Ob von der CDU oder SPD so wie Linke und Grüne ! Die denken nur an die Reichen! Wo bleibt die Gerechtigkeit für die Armen Menschen!

Demokratie braucht Teilhabe!