Bei einer Anti-Terror-Razzia im Rhein-Main-Gebiet sind am Freitag elf Personen festgenommen worden. Es gehe um den Verdacht der Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Straftat, sagte eine Sprecherin der Staatsanwaltschaft Frankfurt. Laut eines Berichts des Hessischen Rundfunks soll sich die Aktion gegen Islamisten gerichtet haben. Der Anti-Terror-Einsatz begann demnach am Freitagmorgen um 6 Uhr, als unter anderem ein Objekt im Frankfurter Stadtteil Nied durchsucht wurde. Auch in Rheinland-Pfalz fanden Durchsuchungen statt.
Beuth: „Mit den erfolgten Durchsuchungsmaßnahmen hat die hessische Polizei erneut bewiesen, dass sie wachsam ist und frühzeitig einschreitet, um Gefahren abzuwenden. Wir gehen aktuell davon aus, dass es unseren Ermittlern gelungen ist, eine schwere Straftat zu verhindern. Die Polizei ist rechtzeitig eingeschritten, um mögliche Anschlagsplanungen in einem frühen Stadium zu unterbinden. Mit den heute erfolgten polizeilichen Maßnahmen wird erneut deutlich: Wir haben die radikal-islamistische Szene fest im Blick. Und wir werden unsere Bürgerinnen und Bürger mit allen Mitteln des Rechtsstaats vor Terror und Gewalt schützen.“ +++
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