Der Bundesvorsitzende der AFD Jörg Meuthen, hat die Kritik an seiner Partei nach dem terroristischen Anschlag von Halle deutlich zurückgewiesen. Er sagte heute beim Landesparteitag der AfD im osthessischen Neuhof, seine Partei stehe zum jüdischen Leben in Deutschland und zu Israel. Die Innenminister, versuchten mit ihren Angriffen gegen die AFD von ihrem eigenen Versagen abzulenken. „Der Staat hätte die verdammte Pflicht gehabt, alle Synagogen bei der bekannten Bedrohungslage zum Jom-Kippur mit Waffen zuschützen. Die Synagoge in Halle habe mehrfach darum gebeten ohne Erfolg. Dies sei fundamentales Staatsversagen in seinen absoluten Kernaufgaben“, so Meuthen. Robert Lambrou und Klaus Herrmann wurden auf dem Landesparteitag am Samstag für weitere zwei Jahre zu gleichberechtigten Vorstandssprechern gewählt. Vor der Halle hatten linke Gruppen bei einem "Oktoberfest der Kulturen" gegen die Rechtspopulisten demonstriert. +++
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