Zu Beginn des Prozesses gegen die mutmaßlichen Täter im Missbrauchsfall Lügde haben die beiden Hauptangeklagten Geständnisse abgelegt. Beide hätten die Taten am Donnerstag zum Prozessauftakt vor dem Landgericht Detmold zum Großteil eingeräumt, berichten mehrere Medien übereinstimmend. In dem Prozess geht es um den Vorwurf des hundertfachen Kindesmissbrauchs. Tatort war ein Campingplatz im nordrhein-westfälischen Lügde im Ortsteil Elbrinxen. Im Verlauf der Ermittlungen hatte sich der Fall zu einem Polizeiskandal ausgeweitet. Unter anderem war Beweismaterial verschwunden. +++
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