Berlin. Kanzleramtschef Peter Altmaier (CDU) schließt eine Zusammenarbeit mit der AfD für die gesamte Legislaturperiode „grundsätzlich“ aus – selbst dann, wenn sie mit der Union eine gemeinsame politische Position verträte. „Die AfD vertritt politische Vorstellungen, die wir niemals akzeptieren werden. Sie spaltet unser Land und spielt die Menschen gegeneinander aus“, sagte Altmaier der „Bild am Sonntag“: „Ich bin der Auffassung, dass wir es der AfD niemals erlauben dürfen, im Bundestag zu entscheiden, welches Gesetz beschlossen wird und welches nicht.“ Das Verhältnis zwischen Union und FDP sei auch nach dem Scheitern von Jamaika nicht zerrüttet, betonte Altmaier. Die FDP sei „eine bürgerliche Partei und ein natürlicher Partner der Union“. Er habe viele Freunde in der FDP: „Diese menschlichen Kontakte werden weiter bestehen und weiter entwickelt werden.“ Altmaier räumte ein, „vom Abbruch der Gespräche durch die FDP enttäuscht“ gewesen zu sein. +++
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1 Kommentar
Wer das Volk gespalten hat ist die CDU mit Frau Merkel. Das Ergebnis ist die demokratische Partei AfD. Die Merkelregierung hoehrt nicht auf das Volk und wundert sich ueber das Ergebnis. Herr Altmaier hat allein nicht die Zukunft zu bestimmen.
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Wer das Volk gespalten hat ist die CDU mit Frau Merkel. Das Ergebnis ist die demokratische Partei AfD. Die Merkelregierung hoehrt nicht auf das Volk und wundert sich ueber das Ergebnis. Herr Altmaier hat allein nicht die Zukunft zu bestimmen.