Die Handelskette Aldi will bis 2030 ihr Frischfleischsortiment komplett auf die höheren Haltungsstufen 3 und 4 umstellen. Diesen im Sommer angekündigten Schritt werde das Unternehmen selbst dann gehen, wenn es kein staatlich gefördertes Tierwohlprogramm und keine branchenweite Lösung gebe, sagten Aldi-Manager der „Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung“. „Wir ziehen das durch. Dafür gehen wir wirtschaftlich ins Risiko“, zitiert die Zeitung die Einkaufschefs von Aldi Nord und Aldi Süd, Tobias Heinbockel und Erik Döbele. Aldi werde langfristige Verträge abschließen und Abnahmegarantien aussprechen, damit sich bis 2030 genug Viehhalter darauf einlassen, ihre Ställe für bessere Haltungsbedingungen umzubauen. Gleichzeitig soll sich der Anteil der Ware aus deutscher Herkunft von zurzeit 85 Prozent auf 100 Prozent erhöhen. +++
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