Hessens Wirtschaftsminister Tarek Al-Wazir fordert höhere Hilfen für von der Corona-Pandemie betroffene Soloselbstständige. „Nach monatelangen Diskussionen über den Umgang mit von der Pandemie betroffenen Soloselbstständigen ohne nennenswerte betriebliche Fixkosten hat die Bundesregierung jetzt eine Neustarthilfe angekündigt“, sagte Al-Wazir am Montag. „Eine Unterstützung für Soloselbständigen jenseits der Grundsicherung ist ein wichtiger erster Schritt. Sie hilft denjenigen, die seit Monaten wenig oder kaum Einnahmen haben, aber keine nennenswerten Betriebskosten geltend machen können. Allerdings bleibt die Summe von höchstens 5.000 Euro für sieben Monate deutlich hinter dem zurück, was notwendig wäre. Es müsste mindestens die sogenannte Pfändungsfreigrenze gelten, also 1.180 Euro pro Monat. Es wäre gut, wenn vor allem der Bundesfinanzminister sich endlich einen Ruck geben könnte und auch in diesem Bereich den von ihm versprochenen Wumms umsetzt. Wenn er sonst so gerne mit der Bazooka hantiert, sollte er auch den Soloselbstständigen wenigstens eine Wasserpistole gönnen.“ +++
Diese Website verwendet Cookies, damit wir dir die bestmögliche Benutzererfahrung bieten können. Cookie-Informationen werden in deinem Browser gespeichert und führen Funktionen aus, wie das Wiedererkennen von dir, wenn du auf unsere Website zurückkehrst, und hilft unserem Team zu verstehen, welche Abschnitte der Website für dich am interessantesten und nützlichsten sind.
Unbedingt notwendige Cookies
Unbedingt notwendige Cookies sollten jederzeit aktiviert sein, damit wir deine Einstellungen für die Cookie-Einstellungen speichern können.
Hinterlasse jetzt einen Kommentar