Berlin. Bayerns Wirtschaftsministerin Ilse Aigner (CSU) sieht keinen Spielraum für umfangreiche Steuersenkungen. Die Spitzenpolitikerin warnte Anhänger der Unionsparteien zugleich vor zu viel Unzufriedenheit mit der großen Koalition. Im Interview mit der "Rheinischen Post" sagte Aigner: "Unseren Wählern ist bewusst, dass die SPD nicht unser Wunschkoalitionspartner war. Andererseits wissen wir auch, dass es eine rechnerische Mehrheit von "Rot-Rot-Grün" im Bundestag gibt, die für die Wirtschaft bestimmt nicht besser wäre." Die Nachfolge-Favoritin von CSU-Chef und Ministerpräsident Horst Seehofer kritisierte massiv die Einkommens-Schere zwischen durchschnittlichen Arbeitnehmern und Vorständen von großen Aktiengesellschaften: "Es ist eindeutig nicht in Ordnung, wenn sich hier eine kleine Gruppe in Hinterzimmern Privilegien schafft. Deswegen benötigen wir bei der Festlegung von Managergehältern mehr Transparenz, indem künftig die Hautversammlung auf Vorschlag des Aufsichtsrates über die Vorstandsbezüge entscheidet. +++ fuldainfo
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