Im nordrhein-westfälischen Kalkar ist am Samstag der AfD-Parteitag gestartet. Dabei soll es um die Renten- und Sozialpolitik der Partei gehen, zu der bislang noch kein Grundsatzprogramm vorliegt. AfD-Chef Tino Chrupalla griff zu Beginn in gewohnter Manier die Politik der Bundesregierung an. Die Corona-Beschränkungen trieben viele Menschen in den existenziellen Abgrund, denen dann auch kein Impfstoff mehr helfen werde. „Ohne Freiheit ist alles nichts“, so Chrupalla. Gleichwohl rief er die rund 600 Delegierten auf, sich an die Corona-Vorgaben für den umstrittenen Präsenzparteitag zu halten. Die Anwesenden trugen zu Beginn des Parteitags dem Anschein nach weit überwiegend die verordnete Maske, einzelne Delegierte waren aber auch ohne Mund-Nasen-Schutz zu sehen. Noch am Freitag hatte das NRW-Oberverwaltungsgericht in Münster die Maskenpflicht der Delegierten am Sitzplatz bestätigt. Die Regelung sei verhältnismäßig und verstoße nicht gegen den Gleichbehan dlungsgrundsatz, so die Richter. +++
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