AfD kritisiert Ernennung von Wanderwitz zum Ostbeauftragten

Der stellvertretende AfD-Fraktionsvorsitzende Leif-Erik Holm hat die Ernennung von Marco Wanderwitz (CDU) zum Ostbeauftragten der Bundesregierung scharf kritisiert. "Die Ernennung von Herrn Wanderwitz ist eine moralische und politische Bankrotterklärung", sagte Holm am Mittwoch. Dabei ging er auf einen Tweet des CDU-Politikers von 2018 ein, in dem dieser den AfD-Bundesvorsitzenden Alexander Gauland und die AfD "giftigen Abschaum" genannt hatte. "Wer die politische Konkurrenz als giftigen Abschaum bezeichnet, hat sich für jedes Amt in der Bundesregierung disqualifiziert. Wanderwitz ist eine totale Fehlbesetzung und ganz offensichtlich von seinem Hass auf die AfD und damit auch ihre vielen ostdeutschen Wähler zerfressen", sagte der AfD-Fraktionsvize. Sollte die Bundesregierung an der Ernennung von Wanderwitz festhalten, müsse sich die Kanzlerin diese Äußerungen zurechnen lassen. "Damit wäre die Kritik Merkels an Hass und Hetze in der Gesellschaft n ur noch ein schlechter Witz", so Holm. +++


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