AfD geißelt „stiefmütterliche Behandlung linksextremistischer Gewalt“

Berlin. AfD-Chefin Frauke Petry hat nach der Gewalteskalation in Leipzig die „stiefmütterliche Behandlung linksextremistischer Gewalt durch Politik und Medien“ kritisiert. „Die erneute Gewaltorgie von Linksradikalen in Leipzig reiht sich ein in eine längst bekannte Entwicklung: Seit Jahren ist die Anzahl linksextremistischer Gewalttaten in Sachsen doppelt so hoch wie die rechtsextremistischer Gewalttaten“, erklärte Petry am Montag. Dennoch werde in der öffentlichen und medialen Debatte „der Fokus einseitig auf Rechtsextremismus gelegt“. Linke Gewalttäter müssten eine ernsthafte Strafverfolgung kaum fürchten, meinte die AfD-Chefin. „Nach den Gewaltexzessen von Linksextremisten im Januar in Leipzig wurde kein einziger Straftäter verurteilt. Das ist eine Einladung für linke Gewalttäter, ihr zerstörerisches Werk fortzuführen, genauso wie der Schulterschluss linker Parteien auf Demonstrationen mit dem radikalen schwarzen Block.“ +++ fuldainfo

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1 Kommentar

  1. Das Selbstverständnis der AntiFa ist wohl, dass sie ja für „das Gute“
    sind, und ihnen daher Demokratie und Rechtsstaat am Arsch vorbeigehen
    können. Schließlich haben sie ja automatisch recht, und da müssen sie
    sich nicht mit Kleinigkeiten wie demokratischen Prozessen aufhalten.

    Das ist ein ähnliches Selbstverständnis wie es auch westlichem
    Imperialismus zugrunde liegt: die einen randalieren in Leipzig, die
    anderen bomben in Syrien aber die Überheblichkeit,
    Selbstgerechtigkeit und Unfähigkeit zur Reflektion sind dieselben.

    Wer meint sich über die Rechte anderer hinwegsetzen zu dürfen weil er
    einem höheren Zweck dient der die Mittel heiligt, der steht in guter
    Tradition von Imperialismus, Terrorismus, all den verbohrten
    Ideologen von Neoliberalen bis hin zu Stalinisten und religiöser
    Missionierung mit Feuer und Schwert.

    Die wussten und wissen auch alle, dass sie Recht haben weil sie die
    Guten sind.

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