Geschichte der Jüdischen Gemeinden in Hessen nach 1945

Wann:
17. Juni 2019 um 19:00 – 20:00 Europe/Berlin Zeitzone
2019-06-17T19:00:00+02:00
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Trotz des Traumas des nationalsozialistischen Terrors gründeten nach 1945 Überlebende der Vernichtungslager in größeren Städten vereinzelt wieder jüdische Gemeinden. Erst langsam, zunächst eher im Verborgenen, entwickelte sich wieder jüdisches Gemeindeleben. Mit dem Fall des Eisernen Vorhangs und dem Zuzug jüdischer Einwanderer aus Osteuropa und den Ländern der ehemaligen Sowjetunion nahm die Zahl der Gemeindemitglieder deutlich zu. Über diese Zeitspanne, die aktuelle Situation der jüdischen Gemeinden in Hessen und ihre Perspektiven wird „aus erster Hand“ Daniel Neumann, der Direktor des Landesverbandes der Jüdischen Gemeinden in Hessen, berichten. Die Veranstaltung ist Teil des Rahmenprogramms zur Ausstellung „Judentum in der Region Fulda“, die z.Z. in der Bibliothek zu sehen ist. Kooperationspartner: sind die Jüdische Gemeinde Fulda und die Gesellschaft für christlich-jüdische Zusammenarbeit. Einführung von Dr. Michael Imhof zu „Stationen des Judentums in der Region Fulda“ Der Eintritt ist frei. (Anmeldungen erbeten über heike.kroenung@sw.hs-fulda.de)

Geschichte der Jüdischen Gemeinden in Hessen nach 1945 mit Daniel Neumann, Direktor des jüdischen Landesverbandes am Montag, 17. Juni 2019 , 19.00 Uhr im Foyer der Hochschulbibliothek auf dem Campus, Leipziger Straße 123.

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