Weihnachten ist die Zeit des Gebens, der Dankbarkeit, der Verbindung. Jüngst überreichte der Geschäftsführer des Planungsbüros SCHNEIDER Engineering GmbH, Christian Schneider, an den Leiter des Malteser Hospizzentrums, Wilfried Wanjek, sowie an die Koordinatorin des ambulanten Kinderhospiz- und Familienbegleitdienstes MKK-Fulda, Charlotte Schwarz, einen Spendenscheck in Höhe von 5.000 Euro. Das Unternehmen unterstützt damit die Arbeit des regionalen ambulanten Kinderhospizdienstes.
Die alljährliche Weihnachtsverlosung des Planungsbüros für Gebäudetechnik, mit Hauptsitz in Fulda, wurde zum vierten Adventswochenende kurzerhand zu einer Spendenaktion umfunktioniert. „Wir möchten diesen vorweihnachtlichen Anlass nutzen und die bedingungslose Arbeit der Mitarbeiter des ambulanten Kinderhospizdienstes mit einer Spende honorieren. SCHNEIDER Engineering beschäftigt viele junge Väter, die diese Schicksäle natürlich noch intensiver berühren. Wir tragen daher herzlich gerne mit einer Finanzspritze zum Weiterbestand dieser wichtigen Tätigkeit bei“, so Christian Schneider bei der Übergabe des Spendenschecks an Wilfried Wanjek und Charlotte Schwarz am vergangenen Montag in Fulda.
Der ambulante Kinderhospiz- und Familienbegleitdienst der Malteser begleitet Familien, in denen ein Familienmitglied lebensverkürzt erkrankt ist. „Wir danken für diese großzügige Spende und freuen uns, dass wir hiermit die Qualifizierungen, Weiterbildungen und Supervisionen für unsere ehrenamtlichen Mitarbeitenden finanzieren können“, so Wilfried Wanjek. Die betreuenden Ehrenamtlichen unterstützen die Familien individuell, je nach Bedarf. Der Dienst ist auch über den Tod hinaus für die Familien im Einsatz. Die Kindertrauergruppe betreut Kinder, in deren Umfeld ein Familienmitglied oder naher Angehöriger verstorben ist. „Unsere kinderhospizliche Arbeit wird von den Krankenkassen in Teilen gefördert, leider decken diese nicht alle Kosten. Die Arbeit in den Trauerangeboten ist rein spendenfinanziert“, erklärt der Leiter des Malteser Hospizzentrums.
Christian Schneider zeigte sich begeistert davon, wie leidenschaftlich die ehrenamtlichen Helfer ihrer Arbeit nachgehen. „Hier vor Ort spürt man umso deutlicher, wie selbstlos und unabkömmlich die Betreuungsarbeit ist. Wir hoffen, wir können einen kleinen Teil dazu beizutragen, dass all diese Menschen weiterhin ihrer Herzensaufgabe nachgehen können“, so Christian Schneider in der Pressemitteilung abschließend. +++ pm
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