4. Zukunftsforum der R+S Group gut besucht- Hans-Joachim Watzke war Gastreferent

Fulda. „Meine sehr verehrten Damen und Herren, ich heiße Sie recht herzlich zum 4. Zukunftsforum der R+S Group hier im Autohaus Krah und Enders in Fulda willkommen. Es ist mir eine überaus große Freude, Ihnen heute Hans-Joachim Watzke, Geschäftsführer von Borussia Dortmund, als Hauptredner und Ehrengast ankündigen zu dürfen“, so der Vorstandsvorsitzende der R+S Group Markus Röhner am Donnerstag Abend zu den über 200 Gästen aus Politik und dem öffentlichen Leben.

Röhner referierte gestern Abend unter anderem über die große Firmen-Resonanz der R+S solutions Holding AG, die mit 2.700 Mitarbeitern ein international aktiver Konzern ist. Mit mehreren Niederlassungen in Deutschland sowie Tochterunternehmen im In- und Ausland, ist die R+S solutions AG, mit Schwerpunkt im Tätigkeitsfeld der Gebäudetechnik, ein Komplettanbieter für Komfort und Sicherheit.

Die R+S Group verfügt über 6 Unternehmensbereiche. Elektrotechnik, Elektrotechnik im Schiffbau, Energie- und Steuerungstechnik, Heizungs-, Klima-, Lüftungs- und Sanitärtechnik, Projektentwicklung/Revitalisierung und nicht zuletzt auch im Handel vertreten. „WiR+Schaffen Werte“ für die R+S solutions Holding AG- nicht nur wohlklingende Unternehmens- sondern auch Lebensphilosophie. Die Mission und Vision einer Organisation ist im Firmenleitbild ablesbar; In diesem wird die Organisationskultur geprägt und das Know-how für Strategie, Ziele und operatives Handeln formuliert.

Die R+S solutions Holding AG kann auf eine über 25-jährige erfolgreiche Firmenhistorie zurückblicken. 1988 durch Markus Röhner und Dieter Seban als Elektrohandwerksbetrieb in Fulda (Röhner & Seban GmbH) gegründet, feierte R+S 2008 in Fulda sein 20 jähriges Bestehen. 2014 konnte das Unternehmen einen Umsatz von ca. 335,4 Mio Euro erwirtschaften, ein Ergebnis, was sich durchaus sehen lassen kann. Wenige Jahre nach der Gründung, konnte sich das Unternehmen in rasantem Tempo zu einem renommierten, leistungsstarken Konzern entwickeln. „Unser Tätigkeitsgebiet mit Schwerpunkt in der Elektro- und Gebäudetechnik erweitern wir stetig mit artverwandten Dienstleistungen, um unserer Leitlinie „Alles aus einer Hand“ in Verbindung mit Kundenorientierung, Flexibilität, Schnelligkeit und stetiger Prozessoptimierung weiterhin treu zu bleiben“, so die Geschäftsleitung.

Gastreferent Hans-Joachim Watzke sprach am Donnerstag Abend über die Planbarkeit von Erfolg. Auf seine zu Beginn formulierte Frage: Ist Erfolg planbar? Konnte der Geschäftsführer von Borussia Dortmund, die rhetorische Frage mit einem klaren ja, wenn man sich seiner Qualifikationen und Referenzen bewusst ist, beantworten. „Sehen Sie meine Damen und Herren, ich wusste schon von vornherein, dass ich sowohl ein Unternehmen führen kann, als auch eine Menge, vom Fußball verstehe“, so der Betriebswirt. Spitzbübisch und anekdotenreich unterhielt Watzke die 200 anwesenden Unternehmer. Markanter Gesprächsstoff war am frühen Abend im Autohaus Krah und Enders, wie es nicht anders zu erwarten war, der Rücktritt des BVB-Trainers Jürgen Klopp, der vor kurzem nach 7 Jahren sein Amt als Trainer beim BVB Borussia Dortmund niederlegte. „Für uns eine Zesur“, so Watzke und sprach an dieser Stelle von einer Strahlkraft, diese vom BVB ausgehe. „Jürgen Klopp wird uns allen in sehr guter Erinnerung bleiben“, bekundete Watzke und prognostizierte, dass es auch ohne einen Jürgen Klopp, den der Fußballfunktionär im Übrigen sehr schätzt, für den BVB weitergehe.

„Erfolg ist wahrscheinlich, wenn die Parameter vom Management her stimmen, in diesem Sinne seien Sie gewiss, dass wir einen würdigen Nachfolger für Klopp finden werden. „Sehen Sie meine Damen und Herren, die Friedhöfe liegen voller Menschen, die glaubten, dass es ohne sie nicht weitergeht. Jürgen Klopp sagte einmal, dass Borussia ein ganz großer ist und egal was passiert, sich auch dieser Verein immer nach Vorne positionieren wird- das ist genauso wie in Fulda“, so der schlagfertige Geschäftsführer. Natürlich lies es sich Watzke während seiner kurzen Aufenthaltsdauer in der Domstadt nicht nehmen, auf BVB-Spieler Sebastian Kehl, zu sprechen zu kommen. „Ich habe Sebastian sehr schätzen gelernt. Er ist als Mensch und Fußballspieler einfach außergewöhnlich. Mich und Sebastian verbinden einige Parallelen. Mein persönlicher Wunsch wäre, dass er noch einige Jahre beim BVB bleibt“, so Hans-Joachim Watzke abschließend. +++fuldainfo | jessica auth


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1 Kommentar

  1. Wenigstens eine schleimlose Berichterstattung. Was man sonst wo liest, ist ja nicht in Worte zufassen.

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