3500 Euro und Sachspenden für Hochwasserhilfe

R+S-Mitarbeiterinnen und -Mitarbeiter engagieren sich an verschiedenen Standorten

Christoph Schwab, Vorstandsvorsitzender (DRK-Kreisverband Fulda e.V.); Tatjana Schäfer, Assistentin der Geschäftsführung (DRK-Kreisverband Fulda e.V.); Rudolf Menningen, Vorstand (R+S Group AG) und Ralph Burkhardt, Vorstandsvorsitzender (R+S Group AG). Foto: R+S

Sich für die Flutopfer im Hochwassergebiet einsetzen, das möchten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Fuldaer R+S Group mit ihrer Spenden-Sammelaktion. „Wir sind stolz auf unser Team, das sich für Menschen in Not starkmacht“, so R+S-Vorstandsvorsitzender Ralph Burkhardt. Auch R+S-Vorstand Rudolf Menningen lobte das Engagement der Beschäftigten: „Einfach klasse, wie sich unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für die gute Sache ins Zeug gelegt haben.“ Aufgerundet, überreichten die R+S-Verantwortlichen nun 3500 Euro ans DRK Fulda.

DRK-Geschäftsführer Christoph Schwab dankte dem R+S-Team für die großzügige Zuwendung. Die Spende werde dem DRK-Einsatzstab im Krisengebiet zur Verfügung gestellt und für aktuell nötige Maßnahmen eingesetzt. Ganz im Sinne der R+S-Mitarbeitenden, die „unbürokratisch von Mensch zu Mensch helfen“ wollten und darauf hoffen, „dass es in der Hochwasserregion nun schnell vorangeht“.

Das R+S-Unternehmen NEWA Vertriebs GmbH in Sörgenloch hatte bereits die Feuerwehrstation Nieder-Olm mit Sachspenden wie Paletten oder Kartonagen unterstützt. NEWA-Teammitglieder halfen auch spontan beim Sammeln und Sortieren von Hilfsgütern. Die Mannheimer Niederlassung der RÜBSAM Fachkräfte GmbH, wie NEWA Teil der R+S-Gruppe, war ebenfalls schon im Katastrophengebiet aktiv und spendete Arbeitskleidung und -ausrüstung für Hilfskräfte.

„Was an den Standorten innerhalb kürzester Zeit, auf die Beine gestellt wurde, ist sehr beeindruckend“, sagte Ralph Burkhardt und dankte allen, die einen Beitrag zur Hilfe für die Flutopfer geleistet haben. „Unsere Teams übernehmen nicht nur im beruflichen Alltag Verantwortung, sondern packen auch privat zu. Das ist mehr als respektabel.“ +++ pm

Hinweis: Dies ist eine kostenfreie Veröffentlichung einer Pressemitteilung.

Es gibt einige Regeln, die alle Diskussionsteilnehmer einhalten müssen. Wir bitten um Beachtung.

[Kommentarregeln hier klicken]

Hinterlasse jetzt einen Kommentar

Demokratie braucht Teilhabe!