Die Koalitionsfraktionen haben bereits in Medienberichten ihr Vorhaben geäußert, wonach die Stadt Fulda das zum Verkauf stehende „Kerber“-Gebäude erwerben soll. „Wir möchten darauf achten, dass über kommunale Gesellschaften keine „Schattenhaushalte“ abseits parlamentarischer Kontrolle entstehen. Wünschenswert wäre auch, wenn Bürger sich direkt – auch finanziell – an dem Projekt beteiligen könnten. Wir werden daher vorschlagen, dass eine Bürgergenossenschaft angestrebt wird, bei der entsprechende Anteile für Bürger unserer Stadt erwerbbar werden und sich die Genossenschaft am Ende selbst trägt und verwaltet“, sagt Pierre Lamely, Fraktionsvorsitzender (AfD/Bündnis-C). Am kommenden Samstag will die AfD einen Infostand in der Bahnhofstraße oberhalb der Lindenstraße – in direkter Nähe zum „Kerber“-Gebäude – in der Zeit vom 10:30 Uhr bis 16:00 Uhr platzieren. „Wir laden Bürger dazu ein, gerne auch ihre Vorstellungen und Vorschläge zum „Kerber“-Gebäude an uns heranzutragen, die wir dann gegebenenfalls in der Stadtverordnetenversammlung einbringen“, so Lamely. +++ pm
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