Angesichts der Coronakrise hat Handwerkspräsident Hans Peter Wollseifer zu verstärkten Anstrengungen bei der Ausbildung aufgerufen. "Im Augenblick sind immer noch über 29.000 Ausbildungsplätze frei, die wir sofort besetzen könnten", sagte er den Zeitungen der Funke-Mediengruppe. "Ich sage den Betrieben: Die Aufholjagd muss weitergehen. Und den Jugendlichen sage ich: Ihr könnt immer noch eine Ausbildung beginnen, auch wenn das Ausbildungsjahr bereits gestartet ist." Im Mai habe das Minus bei den neu abgeschlossenen Ausbildungsverträgen bei 18,3 Prozent im Vergleich zum Vorjahr gelegen, Ende August seien es noch 10,1 Prozent gewesen. "Das Feedback der Handwerkskammern macht Hoffnung, dass sich die Lage weiter bessert", sagte Wollseifer. +++
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