25 Jahre Umweltzentrum Fulda: Mehr als nur grünes Gewissen

Umweltzentrum Fulda. Foto: P. Bickert

Mit der 1. Hessischen Landesgartenschau 1994 hat das Umweltzentrum Fulda seine Arbeit aufgenommen und in fast einem Vierteljahrhundert bewiesen, wie wichtig die Einrichtung in der Zusammenarbeit mit anderen Nachhaltigkeitsakteuren und in der Bildungsarbeit für Kinder, Jugendliche und Erwachsene ist.

Und auch wenn sich inzwischen die Inhalte erheblich gewandelt haben und zur Bildung für „Nachhaltige Entwicklung“ geworden sind, die sich an alle Ziel- und Altersgruppen wendet, gilt das Zentrum für Umwelt- und Naturschutz in der Johannisstraße 44 in Fulda auch im 25. Jahr seines Bestehens als wichtige Anlaufstelle für Umwelt- und Naturschutzbelange. Einen wesentlichen Anteil am Erfolg und der Weiterentwicklung haben die Beteiligten im Trägerverein „Umweltzentrum und Gartenkultur Fulda e.V“.

Als zentraler Ansprechpartner rund um Umweltbildung, -beratung und -kommunikation, Gartenkultur sowie Bildung für nachhaltige Entwicklung hat sich die Einrichtung auch für Projekte und Initiativen der Landesregierung etabliert. So fungiert es als Beratungs- und Zertifizierungsstätte für Umweltschulen und bietet ein umfangreiches Veranstaltungs- und Beratungsprogramm für energieeffizientes Bauen im Rahmen der Hessischen Energiesparaktion an.

Welche Bedeutung das Umweltzentrum Fulda in der Region Osthessen hat, welche Angebote gemacht werden und wer die Akteure sind, all das können Interessierte im neuen Jahrbuch 2019 des Landkreises Fulda nachlesen, das Ende November in den Buchhandel kommt. +++


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2 Kommentare

  1. Alles schön und gut. Aber man misst die Glaubwürdigkeit dieser Einrichtung auch an dem Verhalten ihrer Mitarbeiter. Also, wieso, wie mehrfach beobachtet, fährt der Leiter des Zentrums und auch Mitarbeiter mit dem Auto vor das Umweltzentrums und parken dort. Unmittelbar vor der Gartenanlage gibt es einen riesengroßen Parkplatz. Da sollten die Mitarbeiter parken und uns allen ein Vorbild sein. Oder spielt hier umweltverträgliches Verhalten keine Rolle,sondern mehr die Bequemlichkeit?
    Oder ist meine Beobachtung eknfach nur falsch?

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