189-facher Schwarzfahrer onaniert im Zug

Fulda. Weil ein 22-Jähriger sich gestern Nachmittag im Zug selbstbefriedigte, erstatte eine 27-jährige Zugbegleiterin der Deutschen Bahn AG Strafanzeige beim Bundespolizeirevier Fulda. Der Mann fiel nicht nur deswegen auf. Für die Reise im ICE von Frankfurt/Main Richtung Kassel besaß er zudem auch keine gültige Fahrkarte sowie keine ausreichenden Barmittel. In Fulda musste der 22-jährige Asylbewerber aus Eritrea den Zug zur Prüfung seiner Identität verlassen. Dabei stellten die Bundespolizisten fest, dass der Mann bereits 189 Strafanzeigen wegen Erschleichen von Leistungen und über 40 Diebstähle auf seinem Straftatenkonto hat. Hinzu kommen weitere Taten wie Hausfriedensbruch und Sachbeschädigung. Die Bundespolizeiinspektion Kassel hat gegen den Mann ein erneutes Strafverfahren wegen Erschleichens von Leistungen und exhibitionistischer Handlungen eingeleitet. Der 22-Jährige kam nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen und nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft Fulda wieder frei. +++ fuldainfo


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8 Kommentare

  1. @ Klaus
    Niemand zwingt Sie, ein „Ticket“ zu bezahlen oder die verdammten GEZ Gebühren. Nur ham die meisten Leute mehr Schiss vor Behördenbriefen oder vorm Gerichtsvollzieher als vorm lieben Gott und wissen oft überhaupt nicht, wie groß die Grenzen des Rechtsstaates sind. Das hab ich als Student mit Knöllchen mal ergiebig ausgetestet. War sehr lehrreich.

    Beipiel: Ich könnte mich jeden Tag vors Landratsamt stellen, dort wichsen oder die Scheiben einschlagen. Was würde passieren? Nix oder fast nix. Zu holen gäbs bei mir nichts und verrückt bin ich auch nicht.

    Das ist nur die eigene Schranke im Hirn, die Dummheiten zulässt oder nicht. Und vielleicht beim Ein oder Anderen die gute Erziehung der Eltern. Wie schnell die aussetzt sieht man ja, wenn Schützenfest ist und ansonsten völlig normale Menschen Dinge machen, die sie im nüchternen Zustand nie tun würden.

    Wie schädlich das Saufen ist wissen wir seit Gylykosat auch. Also besser abstinent und anständig bleiben. Randalieren können die Anderen. ;-)

  2. Nachtrag: Poppen oder Wi*** in freier Wildbahn machen Deutsche übrigens auch. Hängt aber von der Jahreszeit und dem Bierkonsum ab ;-)

    Und Schwarzfahrer gibts in Fulda auch jede Menge. Aber vor allem Deutsche oder Zugereiste. Ist also kein Exklusivproblem von Asylanten.

    Warum allerdings zum Kuckuck ein junger Mann aus Eritrea bei den kalten Temperaturen derart in Fahrt gerät und das auch noch im ICE – das wissen nur die Götter oder Allah. Oder es lag an der Zugbegleiterin. ;-)

  3. Danke liebe CDU, liebe SPD, liebe Frau Merkel, dass ihr uns solche „Wi***r“ ins Land geholt habt. Die werden ganz bestimmt ein wichtiger Teil unserer Gesellschaft. Unfassbar und wählbar für mich. Wen habe ich da früher blos gewählt, muss ich mich heute dafür schämen.

  4. Ich stelle mir vor, was dieser Mensch an seine Freunde in der Heimat mit seinem Smartphone übermittelt: „Deutschland ist ein Paradies. Du brauchst kein Geld, um in Deutschland mit dem Zug hinzufahren, wohin immer du willst. Und wenn du erwischt wirst, nimmt man deine Personalien auf und läßt dich wieder laufen. Ich bin schon 189 mal erwischt worden und wurde immer wieder laufengelassen. So scheinen hier die Sitten zu sein. Also meine Brüder, kommt ebenfalls hierher in das gelobte Land, bevor noch so ein dummer Politiker auf den Gedanken kommt, die Grenze zu schließen. „

  5. Das erste was mir beim lesen des Artikels durch den Kopf ging:

    „Warum wurde der Typ nicht schon längst nach Hause geschickt?“

    Typen diesen Kalibers lachen sich doch schlapp über die deutsche Justiz.

    Aber wehe man bezahlt sein Knöllchen nicht, oder diese bescheuerte Abgabe für unser tolles Staatsfernsehen, ja da….da sind die ganz groß!

    Ich kann dieses Land nicht mehr ernst nehmen, und es wundert einen nicht wenn immer mehr Bürger aufbegehren und sich mit allen Mitteln gegen diesen Wahnsinn wehren.

  6. Warum wird darüber nicht in der Fuldaer Zeitung berichtet? Warum schweigen deutsche Juristen, die schon längst für so ein Verhalten die Polizei, Staatsanwaltschaft oder sogar den Staat anzeigen sollten. Diese Gauner nehmen einfach unser Geld weg, und der Staat tut nichts. Und dann wundern sich die Politiker, wenn die verzweifelte Bürger, wie in Chemnitz, ihre Heuser selber schützen wollen.

  7. Bei solchen Meldungen lacht sich doch jeder Gauner krumm und schief.

    Vielen ist gar nicht bewußt, daß unser angeblicher Rechtsstaat bei denen, wo nix zu holen ist, oft völlig versagt. Und das nicht erst seit dem letzten Jahr!

    Man kann also schon als Asylant ziemlich auf den Putz hauen, ohne irgendwelche Konsequenzen befürchten zu müssen. Und Menschen, die aus einer Diktatur geflohen sind, wo man selbst bei kleinsten Vergehen mit schweren Misshandlungen rechnen muss, kommt dieser Sozialstaat da sicher wie das Paradies vor: hier kann ich tun und lassen, was ich will.

    Das wird vielen, die hier leben, nicht gefallen.

    Und das Einzige, was man dagegen tun kann: sich um diese Menschen kümmern und ihnen konsequent klar machen, was hier in Deutschland geht und was nicht geht.

    Denn in Wahrheit kümmert uns das Leben dieser Leute herzlich wenig. Solange sie uns nicht belästigen.

    Dann aber darf man sich nicht wundern, wenn sowas passiert.

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