125.000 Euro für den Wohnmobilstellplatz in Bad Salzschlirf

Landrat übergibt Förderbescheid

Landrat Bernd Woide (Mitte) hat den Förderbescheid am Wohnmobilstellplatz in Bad Salzschlirf an Wenke Selke (Geschäftsführerin Touristik & Service Bad Salzschlirf ) und Bürgermeister Matthias Kübel übergeben. Die Stellplätze sollen mit der Förderung unter anderem neu aufgeteilt und neu gegliedert werden. Foto: Lisa Laibach

Landrat Bernd Woide hat an die Gemeinde Bad Salzschlirf einen Förderbescheid in Höhe von 124.711 Euro für die Aufwertung des Wohnmobilstellplatzes übergeben. Davon soll der Stellplatz unter anderem neu gegliedert und ansprechend bepflanzt werden.

Elf Plätze umfasst der Wohnmobilstellplatz „Am Kurpark“, der direkt am Fluss Altefeld liegt. Die Nachfrage nach Stellplätzen konzentriert sich derzeit eher auf die Wochenenden, erläutert Wenke Selke, Geschäftsführerin der Touristik & Service Bad Salzschlirf. „Mit der Umstrukturierung und Verschönerung wollen wir den Stellplatz noch attraktiver gestalten und so auch die Nachfrage während der Woche steigern“, führt sie weiter aus. Eine Buchung der Stellplätze ist derzeit nicht notwendig und möglich. Vor Ort wird über einen Parkscheinautomaten direkt das Stellplatzticket gelöst. Die elf Stellplätze sollen mit den Fördermitteln der EU und des Landes neu aufgeteilt und neu gegliedert werden. Zudem soll der Platz ansprechend bepflanz werden, sodass eine neue räumliche Anordnung zustande kommt. Weiterer Baustein des Vorhabens ist die Erneuerung der Grauwasserentsorgung, der Sanitärstationen und die Ergänzung einer Frischwasserentnahmestelle.

„Der Urlaub innerhalb Deutschlands liegt absolut im Trend. Mit der Aufwertung und der Umstrukturierung wird der Stellplatz noch einmal enorm an Attraktivität gewinnen. Die Lage ist wirklich optimal“, sagt Landrat Bernd Woide bei der Förderbescheidübergabe. In nur wenigen Minuten sind der Kurpark und die Lindenstraße mit einigen Restaurants fußläufig erreichbar. „Die Anbindung an die Radwege ist von hier aus ebenfalls sehr gut. Außerdem liegt der Einstieg in die Extratour „Tour de Natur“ direkt um die Ecke. Nach dem Frühstück können Besucher direkt in die verschiedensten Tagesaktivitäten starten“, erläutert Bürgermeister Matthias Kübel die Möglichkeiten vor Ort. Der Stellplatz eignet sich somit für mehrere Aufenthaltstage aber auch für kurze Zwischenstopps, um nach einer Übernachtung in andere Teile Deutschlands aufzubrechen. Die Gemeinde arbeitete derzeit darüber hinaus daran, WLAN auf dem Stellplatz zur Verfügung zu stellen. +++ pm

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