In der Samstagabendpartie des 29. Bundesliga-Spieltags hat Union Berlin das Stadtderby gegen Hertha BSC mit 4:1 gewonnen. Hertha hatte in der ersten Halbzeit mit einer ultra-defensiven und geradezu destruktiven Haltung gar nichts zu Stande gebracht und konnte froh sein, dass zunächst nur ein Gegentreffer durch Genki Haraguchi (31. Minute) kam. Im zweiten Durchgang war die Partie dann zuerst etwas ausgeglichener, Unions Timo Baumgartl fabrizierte in der 49. Minute ein Eigentor. Dann kippte die Partie aber erneut zu Gunsten der Gäste, durch Treffer von Grischa Prömel (53.), Sheraldo Becker (74.) und Sven Michel (85. Minute) wurde die Sache klar entschieden. Die „Eisernen“ hatten auch das „Hinspiel“ im November und ein Pokalspiel bereits für sich entschieden und bleiben die Nummer eins in der Hauptstadt – in der Tabelle immerhin auf Platz sieben. Die Hertha ist weiter im Abstiegskampf und findet sich auf Position 17 wieder. +++
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