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  <title>fuldainfo</title>
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  <title>Atomverträge: Schutzklauseln für Betreiber oder nicht?</title>
  <description>Berlin. In dem Atom-Vertrag mit der Bundesregierung sind den Atombetreibern offenbar massive Schutzklauseln zugesichert worden. Nach Medienberichten sollen unter anderem mögliche Nachrüstungen auf 500 Millionen Euro pro ...</description>
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<p><font size="2">Berlin. In dem Atom-Vertrag mit der Bundesregierung sind den Atombetreibern offenbar massive Schutzklauseln zugesichert worden. Nach Medienberichten sollen unter anderem mögliche Nachrüstungen auf 500 Millionen Euro pro Kraftwerk beschränkt sein. Überdies sollen sich die Zahlungen der Konzerne für &Ouml;kostrom reduzieren sofern die Bundesregierung, die im Jahr 2016 auslaufende Steuer verändert. Die bisher unveröffentlichte Vereinbarung soll demnächst offen gelegt werden, hieß es vom Regierungssprecher Seibert. Zuvor solle das Papier den Koalitionsfraktionen von Union und FDP zugeleitet werden.</font></p>
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  <dc:subject>Atomverträge: Schutzklauseln für Betreiber oder nicht?</dc:subject>
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  <title>Steinbach zieht sich aus CDU-Führung zurück</title>
  <description>Berlin. Erika Steinbach hat am Mittwochnachmittag angekündigt, sie werde sich aus der CDU-Führung zurückziehen. Sie werde nicht mehr erneut für den Parteivorstand kandidieren, hieß es aus dem Bundestagsbüro Steinbachs. I...</description>
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<p><font size="2">Berlin. Erika Steinbach hat am Mittwochnachmittag angekündigt, sie werde sich aus der CDU-Führung zurückziehen. Sie werde nicht mehr erneut für den Parteivorstand kandidieren, hieß es aus dem Bundestagsbüro Steinbachs. Ihre Entscheidung für einen Rückzug habe sie bereits "vor geraumer Zeit getroffen". Die Parteivorsitzende Angela Merkel und Steinbachs hessische Parteifreunde hätten von der Entscheidung bereits gewusst.</font></p>
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  <dc:subject>Steinbach zieht sich aus CDU-Führung zurück</dc:subject>
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  <title>Eklat um Vertriebenenchefin Steinbach im Fraktionsvorstand der Union</title>
  <description>Berlin. Bei der Klausurtagung der Spitze der CDU/CSU-Fraktion ist es am Mittwochnachmittag zu einem Eklat gekommen, in deren Folge die Präsidentin des Bundes der Vertriebenen, Erika Steinbach, bei Sitzungsteilnehmern den...</description>
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<p><font size="2">Berlin. Bei der Klausurtagung der Spitze der CDU/CSU-Fraktion ist es am Mittwochnachmittag zu einem Eklat gekommen, in deren Folge die Präsidentin des Bundes der Vertriebenen, Erika Steinbach, bei Sitzungsteilnehmern den Eindruck erweckte, sie gebe Polen eine Mitschuld am Ausbruch des Zweiten Weltkrieges. Der Eklat entstand als Steinbach den Kulturstaatssekretär Bernd Neumann scharf angriff, wie die "Die Welt" unter Berufung aus Schilderungen aus der Fraktionsführung berichtete.</font></p>
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  <dc:subject>Eklat um Vertriebenenchefin Steinbach im Fraktionsvorstand der Union</dc:subject>
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  <title>Türkische Gemeinde in Deutschland kritisiert Merkels Preisverleihung an Westergaard</title>
  <description>Berlin. Der Vorsitzende der Türkischen Gemeinde in Deutschland, Kenan Kolat, hat Kanzlerin Angela Merkel einen Mangel an "interkultureller Kompetenz" vorgeworfen. Hintergrund ist die Verleihung des M100-Medienpreises an ...</description>
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<p><font size="2">Berlin. Der Vorsitzende der Türkischen Gemeinde in Deutschland, Kenan Kolat, hat Kanzlerin Angela Merkel einen Mangel an "interkultureller Kompetenz" vorgeworfen. Hintergrund ist die Verleihung des M100-Medienpreises an den umstrittenen dänischen Karikaturisten Kurt Westergaard. "Natürlich muss die Pressefreiheit verteidigt werden, aber der Zeitpunkt der Preisverleihung war mehr als unglücklich", sagte Kolat der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post".</font></p>
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  <dc:subject>Türkische Gemeinde in Deutschland kritisiert Merkels Preisverleihung an Westergaard</dc:subject>
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  <title>SPD-Fraktion pocht auf Veröffentlichung von Atom-Vertrag</title>
  <description>Berlin. Die SPD-Fraktion pocht auf die Veröffentlichung des Atom-Vertrages zwischen der Bundesregierung und den deutschen AKW-Betreibern. "Wir alle haben ein Recht darauf zu erfahren, wie und wie stark die vier großen En...</description>
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<p><font size="2">Berlin. Die SPD-Fraktion pocht auf die Veröffentlichung des Atom-Vertrages zwischen der Bundesregierung und den deutschen AKW-Betreibern. "Wir alle haben ein Recht darauf zu erfahren, wie und wie stark die vier großen Energiekonzerne Einfluss auf die Atomverhandlungen in Regierung und Koalition nehmen konnten", heißt es in einem Brief des geschäftsführenden SPD-Fraktionsvorsitzenden Joachim Poß an Bundeskanzlerin Angela Merkel, aus dem die "Süddeutsche Zeitung" zitiert.</font></p>
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  <title>Unternehmen protestieren gegen Gesundheitsreform</title>
  <description>Berlin. Die Wirtschaft läuft Sturm gegen die geplante Gesundheitsreform der schwarz-gelben Koalition. Das Vorhaben komme die Unternehmen teuer zu stehen und bürde ihnen ungeheure Bürokratielasten auf, heißt es in einer S...</description>
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<p><font size="2">Berlin. Die Wirtschaft läuft Sturm gegen die geplante Gesundheitsreform der schwarz-gelben Koalition. Das Vorhaben komme die Unternehmen teuer zu stehen und bürde ihnen ungeheure Bürokratielasten auf, heißt es in einer Stellungnahme des Arbeitgeberverbandes BDA, die der "Süddeutschen Zeitung" vorliegt. "Mit der geplanten Anhebung des allgemeinen Beitragssatzes bricht die Koalition ihre Zusage, die Beiträge von Arbeitnehmern und Arbeitgebern stabil zu halten", heißt es in der Vorlage für eine interne Anhörung des Ministeriums zu den Gesetzesplänen.</font></p>
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  <dc:subject>Unternehmen protestieren gegen Gesundheitsreform</dc:subject>
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  <title>Kommunen entlasten um prekäre Finanzlage zu stabilisieren</title>
  <description>Fulda. Die deutschen Städte sehen bei den Kommunalfinanzen kein Licht am Ende des Tunnels und erwarten in diesem Jahr das höchste Defizit der Nachkriegsgeschichte. Mit dem wirtschaftlichen Aufschwung geht 2010 keine Stab...</description>
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<p><font size="2">Fulda. Die deutschen Städte sehen bei den Kommunalfinanzen kein Licht am Ende des Tunnels und erwarten in diesem Jahr das höchste Defizit der Nachkriegsgeschichte. Mit dem wirtschaftlichen Aufschwung geht 2010 keine Stabilisierung der kommunalen Haushalte einher. Das belegt der Gemeindefinanzbericht 2010, den der Deutsche Städtetag unter dem Titel "Kommunale Finanzen: Kein Licht am Ende des Tunnels!" veröffentlicht hat. Eine Kernaussage des Berichtes: Die kommunalen Haushalte leiden nicht unter einem konjunkturellen, sondern unter einem strukturellen Defizit.</font></p>
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  <dc:subject>Kommunen entlasten um prekäre Finanzlage zu stabilisieren</dc:subject>
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  <title>Neuköllner Bürgermeister für radikale Reform des Kindergeldes</title>
  <description>Berlin. Der Neuköllner Bezirksbürgermeister Heinz Buschkowsky (SPD) hat sich für eine radikale Reform der Kindergeldzahlung ausgesprochen, um die Chancen von Kindern aus bildungsfernen Familien zu erhöhen. "Ich sage: Nur...</description>
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<p><font size="2">Berlin. Der Neuköllner Bezirksbürgermeister Heinz Buschkowsky (SPD) hat sich für eine radikale Reform der Kindergeldzahlung ausgesprochen, um die Chancen von Kindern aus bildungsfernen Familien zu erhöhen. "Ich sage: Nur noch die Hälfte des Kindergeldes an die Eltern bar auszahlen", sagte Buschkowsky laut Vorabmeldung dem Hamburger Magazin stern. "Aus den restlichen 17 Milliarden Euro machen wir Krippen, Kindergärten, Ganztagsschulen, kleinere Klassen, Mittagessen, kostenlose Schulbücher, Sprachunterricht, Sport, Musik."</font></p>
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  <dc:subject>Neuköllner Bürgermeister für radikale Reform des Kindergeldes</dc:subject>
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  <title>Grüne im Höhenrausch</title>
  <description>Berlin. Die parteiinterne Diskussion um Thesen und Parteiausschluss ihres umstrittenen Mitgliedes Thilo Sarrazin lässt die SPD in der Wählerzustimmung fallen. Im wöchentlichen stern-RTL-Wahltrend sinken die Sozialdemokra...</description>
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<p><font size="2">Berlin. Die parteiinterne Diskussion um Thesen und Parteiausschluss ihres umstrittenen Mitgliedes Thilo Sarrazin lässt die SPD in der Wählerzustimmung fallen. Im wöchentlichen stern-RTL-Wahltrend sinken die Sozialdemokraten im Vergleich zur Vorwoche um 2 Punkte auf 25 Prozent. Es ist ihr schlechtester Wert seit Mitte Mai. </font><font size="2">Profiteure sind die Grünen: Sie klettern um 2 Punkte und erzielen mit 21 Prozent ein neues Allzeithoch.</font></p>
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  <dc:subject>Grüne im Höhenrausch</dc:subject>
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  <title>Studie: Deutsche gehen immer später in Rente</title>
  <description>Berlin. Die Menschen in Deutschland gehen immer später in Rente. Wie die "Süddeutsche Zeitung" unter Berufung auf eine Regierungsstudie berichtet, ist das Renteneinstiegsalter in den vergangenen Jahren um zwölf Monate ge...</description>
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<p><font size="2">Berlin. Die Menschen in Deutschland gehen immer später in Rente. Wie die "Süddeutsche Zeitung" unter Berufung auf eine Regierungsstudie berichtet, ist das Renteneinstiegsalter in den vergangenen Jahren um zwölf Monate gestiegen. Inzwischen beginnt der Ruhestand im Schnitt mit 63 Jahren. Zwischen 2002 und 2008 sei das faktische Renteneintrittsalter von 62 auf 63 Jahre gestiegen.</font></p>
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  <dc:subject>Studie: Deutsche gehen immer später in Rente</dc:subject>
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  <title>Linken-Chef: Rot-Grüne Truppe von 2005 würde es nicht besser machen als Merkel/Westerwelle</title>
  <description>Berlin. Linkspartei-Chef Klaus Ernst hat seine eigene Partei aufgefordert, nach den Sommer-Debatten über die eigenen Leute sich wieder mit den wirklichen Problemen der Menschen zu beschäftigen. In einem Interview mit der...</description>
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<p><font size="2">Berlin. Linkspartei-Chef Klaus Ernst hat seine eigene Partei aufgefordert, nach den Sommer-Debatten über die eigenen Leute sich wieder mit den wirklichen Problemen der Menschen zu beschäftigen. In einem Interview mit der "Leipziger Volkszeitung" attackierte Ernst dabei insbesondere auch die SPD: "Die SPD hat die Fehler aus der Regierungszeit noch nicht aufgearbeitet, deshalb hat sie auch noch keinen klaren Kurs.</font></p>
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  <dc:subject>Linken-Chef: Rot-Grüne Truppe von 2005 würde es nicht besser machen als Merkel/Westerwelle</dc:subject>
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  <title>Özdemir: Schwarz-Grün gibt es 2013 nur mit Atomausstieg</title>
  <description>Berlin. Die Laufzeitverlängerung für deutsche Kernkraftwerke lässt eine schwarz-grüne Koalition auf beiden Seiten zunehmend unwahrscheinlich werden. Grünen-Chef Cem &Ouml;zdemir sagte der Rheinischen Post: "Eines ist kla...</description>
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<font size="2">Berlin. Die Laufzeitverlängerung für deutsche Kernkraftwerke lässt eine schwarz-grüne Koalition auf beiden Seiten zunehmend unwahrscheinlich werden. Grünen-Chef Cem &Ouml;zdemir sagte der Rheinischen Post: "Eines ist klar: Uns gibt es 2013 nur auf Basis des Atomausstiegs, wie er im Jahr 2000 vereinbart wurde." Zudem hänge die Frage, ob schwarz-grüne Koalitionen möglich seien, nach wie vor vom konkreten Wahl- und Verhandlungsergebnis ab.</font>
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  <dc:subject>Özdemir: Schwarz-Grün gibt es 2013 nur mit Atomausstieg</dc:subject>
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