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  <title>fuldainfo</title>
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  <title>Caritas-Sonntag am 19. September in Fulda</title>
  <description>Fulda. Der Caritas-Sonntag am 19. September ist für den Fuldaer Diözesan-Verband in diesem Jahr ein besonders wichtiges Ereignis. In der osthessischen Barockstadt findet diesmal die zentrale Veranstaltung der Caritas mit...</description>
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<p><font size="2">Fulda. Der Caritas-Sonntag am 19. September ist für den Fuldaer Diözesan-Verband in diesem Jahr ein besonders wichtiges Ereignis. In der osthessischen Barockstadt findet diesmal die zentrale Veranstaltung der Caritas mit dem Präsidenten des katholischen Wohlfahrtsverbandes, Prälat Dr. Peter Neher, statt. Im Rahmen eines kleinen Festaktes, der in die Gesamtveranstaltung eingebettet ist, wird zudem erstmals der Elisabeth-Preis des Caritasverbandes für die Diözese Fulda verliehen. </font></p>
<p><font size="2">Thema des Caritas-Sonntages ist die laufende Jahreskampagne der Caritas "Experten fürs Leben - für die Teilhabe älterer Menschen". Dementsprechend sollen die älteren Menschen bei dem Fest in Fulda auch im Mittelpunkt stehen. Auftakt bildet ein Festgottesdienst mit Bischof Heinz Josef Algermissen und dem Caritas-Präsidenten um 10.00 Uhr im Dom zu Fulda. Anschließend sind alle herzlich eingeladen ins Festzelt direkt am Dom, wo es Musik von der Rentnerband aus Rodenbach sowie eine Ausstellung zur Caritas-Altenhilfe gibt. Auch für das leibliche Wohl ist gesorgt. </font></p>
<p><font size="2">Auch werden sich im Zelt die Elisabeth-Preisträger präsentieren, und der nach dem Gottesdienst stattfindende Festakt in der Theologischen Fakultät, an dem aus Platzgründen leider nicht alle unmittelbar teilnehmen können, wird live per Video ins Festzelt übertragen. Dr. Neher wird dabei die laufende Jahreskampagne zur Teilhabe älterer Menschen nochmals vorstellen. Auch bereits im Festgottesdienst werden übrigens die Senioren eine wesentliche Rolle spielen. Ein Projektchor 65 plus - extra für den 19. September aufgestellt - wird für einen Teil der musikalischen Untermalung sorgen. +++ fuldainfo</font></p>
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  <dc:subject>Caritas-Sonntag am 19. September in Fulda</dc:subject>
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  <title>Europäischer Gerichtshof kippt deutsches Glücksspiel-Monopol</title>
  <description>Luxemburg. Der Europäische Gerichtshof (EuGH) hat das deutsche Monopol für Sportwetten und Glücksspiele gekippt. Wie das Gericht am Mittwoch in Luxemburg mitteilte, sei die derzeitige Regelung nicht mit dem EU-Recht vere...</description>
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<p><font size="2">Luxemburg. Der Europäische Gerichtshof (EuGH) hat das deutsche Monopol für Sportwetten und Glücksspiele gekippt. Wie das Gericht am Mittwoch in Luxemburg mitteilte, sei die derzeitige Regelung nicht mit dem EU-Recht vereinbar, da sie Glücksspiele in "kohärenter und systematischer Weise" beschränke. Die deutsche Regelung verstoße damit gegen die Niederlassungs- und Dienstleistungsfreiheit in der Europäischen Union, so der EuGH. In der Bundesrepublik hat der Staat laut dem im Jahr 2008 erlassenen Glücksspielstaatsvertrag (GlüStV) das Monopol, private Wettanbieter sind eigentlich verboten. Hintergrund des Monopols sind die beträchtlichen Einnahmen aus Glücksspielen, die direkt in die Staatskasse fließen. Mehrere kleine Wettanbieter hatten gegen diese Regelung vor dem EuGH geklagt. +++ fuldainfo</font></p>
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  <dc:subject>Europäischer Gerichtshof kippt deutsches Glücksspiel-Monopol</dc:subject>
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  <title>1. Fuldaer Arbeitnehmerkonferenz</title>
  <description>Fulda. Der CDA Kreisverband Fulda und der CDU Kreisverband Fulda laden alle Interessierten zur 1. Fuldaer Arbeitnehmerkonferenz am Freitag, den 10. September, 18.00 Uhr, Gasthof Harth Fulda-Kohlhaus, recht herzlich ein. ...</description>
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<p><font size="2">Fulda. Der CDA Kreisverband Fulda und der CDU Kreisverband Fulda laden alle Interessierten zur 1. Fuldaer Arbeitnehmerkonferenz am Freitag, den 10. September, 18.00 Uhr, Gasthof Harth Fulda-Kohlhaus, recht herzlich ein. Die Konferenz steht unter dem Motto "Erst der Mensch, dann der Markt". Als Referentin konnte Frau Ingrid Sehrbrock, Stellv. Bundesvorsitzende des DGB und Stellv. Bundesvorsitzende der CDA gewonnen werden. An ein Einführungsreferat zum Thema "Gute Arbeit, gutes Entgelt" findet eine Podiumsdikussion statt. Podiumteilnehmer sind Ingrid Sehrbrock, Robert Weissenbrunner, 1. Bevollmächtigter IG Metall Hanau/Fulda, Stefan Körzell, Bezirkssekretär DGB Hessen/Thürungen, Landrat Bernd Woide, Veit Küllmer, Arbeitgeber aus Fulda. Franz-Josef Adam, Stellv. CDU Kreisvorsitzender. Im Anschluss an die Podiumsdiskussion besteht die Möglichkeit, Fragen an die Diskussionsteilnehmer zu richten. +++ fuldainfo</font></p>
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  <dc:subject>1. Fuldaer Arbeitnehmerkonferenz</dc:subject>
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  <title>Mertesacker erleidet Bruch des Augenhöhlenbodens</title>
  <description>Köln. Nationalspieler Per Mertesacker hat sich beim 6:1 (3:0)-Sieg der DFB-Elf im EM-Qualifikationsspiel gegen Aserbaidschan einen Bruch des Augenhöhlenbodens und eine Platzwunde unter dem linken Auge zugezogen. Dies hab...</description>
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<p><font size="2">Köln. Nationalspieler Per Mertesacker hat sich beim 6:1 (3:0)-Sieg der DFB-Elf im EM-Qualifikationsspiel gegen Aserbaidschan einen Bruch des Augenhöhlenbodens und eine Platzwunde unter dem linken Auge zugezogen. Dies habe eine Röntgenaufnahme ergeben, teilte der DFB am Mittwoch mit. Mertesacker war nach einem Zusammenprall mit einem Aserbaidschaner bereits in der elften Minute ausgewechselt und noch am Dienstagabend in einem Kölner Krankenhaus behandelt worden. Eine Operation sei nach der Diagnose der &Auml;rzte jedoch nicht notwendig. Mertesacker soll nun in Bremen weiter untersucht werden. Ein Einsatz im Bundesligaspiel gegen Bayern München am Samstag scheint derzeit unwahrscheinlich. +++ fuldainfo</font></p>
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  <dc:subject>Mertesacker erleidet Bruch des Augenhöhlenbodens</dc:subject>
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  <title>Letzte Tour des ''Hessisch-Bayrischen Rad-Vierers 2010''</title>
  <description>Hünfeld. Zum 10. Male findet am 19.09.10 die Abschlussveranstaltung des Hessisch-Bayrischen Radvierers am Sportgelände der TSG Mackenzell statt. Es ist die größte Rad-Sportveranstaltung in der Region Hünfeld. Alle Radfre...</description>
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<p><font size="2">Hünfeld. Zum 10. Male findet am 19.09.10 die Abschlussveranstaltung des Hessisch-Bayrischen Radvierers am Sportgelände der TSG Mackenzell statt. Es ist die größte Rad-Sportveranstaltung in der Region Hünfeld. Alle Radfreunde sind herzlich dazu eingeladen, für Ihre Gesundheit und für den Guten Zweck etwas zu tun, denn jeder Teilnehmer unterstützt mit seinen gefahrenen Kilometer (5 Cent pro km) die Spendenaktion „Ich brauche Deine Hilfe“. Nachdem bei den bisherigen 3 Veranstaltung in Neuhof, Elters und Kothen jeweils ca. 1300 Aktive am Start waren, hofft die TSG Mackenzell auch bei der Abschlussveranstaltung einen neuen Teilnehmerrekord zu erreichen. <br />
<br />
Die Teilnahme zahlt sich auch für Sie aus, denn wer alle 4 Fahrten in Neuhof, Elters, Kothen und Mackenzell absolviert hat, erhält in Mackenzell eine von den Hauptsponsoren Förstina und den VR-Banken der Region gesponserte langbeinige Winterradhose. Auch wer nur bei 3 Veranstaltungen gefahren hat, bekommt eine Trinkflasche gesponsert von dem B &amp; B Radladen aus Neuhof. Die Preise werden ab 11.00 Uhr in Mackenzell ausgegeben. </font></p>
<p><font size="2">Auch in diesem Jahr werden wieder die teilnehmerstärksten Vorangemeldete Mannschaften gegen 13 Uhr mit einem Geldpreis ausgezeichnet. Im Jubiläumsjahr werden, wie bei allen bisherigen 3 Veranstaltungen, um 14.00 Uhr Gutscheine im Wert von 5x 100 Euro und 4 x 50 Euro verlost. An dieser Stelle auch einen großen Dank an unsere Sponsoren des Hessisch-Bayrischen Radvierers, ganz besonders der Förstina Sprudel, den VR-Banken der Region Fulda , außerdem dem B &amp; B Radladen, der Hochstift Brauerei, Firma Rehi, dem Türenstudio Enders, Firma Fußboden Bauer, Felsenkeller Fulda, Lothar Mai Haus und der Raiffeisen-Baustoff-Niederlassung Eichenzell.</font></p>
<p><font size="2">In Mackenzell werden wieder 5 verschiedene Touren angeboten. Über befestigte Feld- und Asphaltwege führt Sie die altbewährte 42 km MTB Strecke, bis in das Geisaer Land. Wer es lieber etwas leichter und nicht so anstrengend mag, der kann auf der 21 und 44 km langen Familienstrecke, über Wirtschaftswege, abseits des Autoverkehrs, an Seen und Freizeitanlagen entlang die herrliche Vorderrhön genießen. Für Rennradfahrer sind beide Strecken nicht geeignet. Wer die Straße zum Radfahren bevorzugt, der kann zwischen einer 50 und 75 km langen Strecke durchs Hünfelder Land und entlang an der ehemaligen Zonengrenze wählen. An den Kontrollpunkten werden kostenlos Getränke der Firma Förstina Sprudel, Bananen, &Auml;pfel sowie Plätzchen ausgegeben.</font></p>
<p><font size="2">Alle Touren starten am Sportlerheim der TSG Mackenzell von 8-11.00 Uhr, Kontrollschluss ist um 14.00 Uhr. Das Startgeld beträgt unverändert für Jugendliche bis 14.Jahre 1,50 Euro und für Erwachsene 3,50 Euro. Bei Voranmeldungen bis zum 17.09.2009 ermäßigt sich das Startgeld um 50 Cent.</font></p>
<p><font size="2">Durch Einzahlung des Startgeldes auf das Konto der TSG Mackenzell bei der VR-Bank Nordrhön eG Hünfeld Konto Nr. 2507536 BLZ 53061230 und Zusendung einer Namensliste bitte mit Angabe der Ident. Nr. an Manfred Herget, Kalkofenweg 1, 36088 Hünfeld, oder per E-mail an m.herget@web.de. Telefonisch Auskünfte erteilt Manfred Herget unter 06652/71920.</font></p>
<p><font size="2">Duschen stehen am Sportlerheim zur Verfügung. Das Tragen eines Sturzhelmes empfehlen wir Ihnen im eigenen Interesse. Besonders würde es den Veranstalter freuen, wenn sich auch die örtlichen Vereine mit einer Mannschaft an dieser Radrundfahrt beteiligen. Auch Nichtradfahrer sind als Besucher recht herzlich Willkommen. Neben verschieden Köstlichkeiten vom Grill gibt es noch Gyros, Crepes und selbstverständlich auch Kaffee und Kuchen. +++ fuldainfo</font></p>
<p><a target="_blank" href="http://www.fuldainfo.de/downloads/Streckenplan2010.pdf">Streckenplan als PDF</a></p>
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  <dc:subject>Letzte Tour des ''Hessisch-Bayrischen Rad-Vierers 2010''</dc:subject>
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  <title>Treffpunkt Aktiv sucht ältere Freiwillige</title>
  <description>Fulda. Der Landkreis Fulda sucht ältere Freiwillige, die sich als Senior Guide engagieren möchten. Senior Guides entwickeln Führungen in ihrem Lebensumfeld, um zielgruppenorientierte Angebote für ältere Menschen bekannt ...</description>
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<p><font size="2">Fulda. Der Landkreis Fulda sucht ältere Freiwillige, die sich als Senior Guide engagieren möchten. Senior Guides entwickeln Führungen in ihrem Lebensumfeld, um zielgruppenorientierte Angebote für ältere Menschen bekannt zu machen und zur Teilnahme anzuregen. Die Qualifikation zum Senior Guide besteht aus vier Modulen und ist für die Teilnehmer kosten-frei. Sie wird aus Mitteln der EU finanziert. Interessenten wenden sich an den Treffpunkt Aktiv, Tel. 0661/6006-477 (Frau Buresch) oder senden eine </font><a href="mailto:treffpunkt-aktiv@landkreis-fulda.de?subject=fuldainfo"><font size="2">E-Mail</font></a><font size="2">.</font></p>
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  <dc:subject>Treffpunkt Aktiv sucht ältere Freiwillige</dc:subject>
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  <title>Verblendete rufen zu Koran-Verbrennung auf</title>
  <description>Hagen. Es wäre in der Tat das völlig falsche Signal zum Jahrestag des 11. Septembers. Der Aufruf fundamentalistischer Christen aus Florida zur massenhaften Koran-Verbrennung ist an fataler Symbolik kaum zu überbieten. We...</description>
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<p><font size="2">Hagen. Es wäre in der Tat das völlig falsche Signal zum Jahrestag des 11. Septembers. Der Aufruf fundamentalistischer Christen aus Florida zur massenhaften Koran-Verbrennung ist an fataler Symbolik kaum zu überbieten. Wer Bücher ins Feuer wirft, der fällt zurück in finsterste Kapitel der Weltgeschichte. Wer das heilige Buch des Islams in dieser Weise schändet, der schlägt den vielen friedliebenden Moslems ins Gesicht, der spielt islamistischen Terroristen in die Hände.Gefährlich ist, dass diese hirnverbrannte Propaganda einer kleinen, obskuren Gruppe leicht Massenwirkung entfalten kann. Deshalb sind die alarmierten Reaktionen führender US-Militärs angemessen. Ihre Warnungen vor zusätzlichen Gefahren für die Soldaten der internationalen Schutztruppe in Afghanistan sind berechtigt. Blinde Wut statt stillem Gedenken, Hass statt Trauer - das sind die falschen Gesten zum 11. September. Dieser Tag muss ein Symbol bleiben für Einigkeit und Geschlossenheit des Westens im Kampf gegen den Terror. +++ fuldainfo</font></p>
<p align="right"><font size="2"><font color="#999999" size="1">Jörg Fleischer (wp)</font> </font></p>
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  <dc:subject>Verblendete rufen zu Koran-Verbrennung auf</dc:subject>
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  <title>Mario Adorf wird 80</title>
  <description>München. Mario Adorf, der am heutigen 8. September 80 wird, findet ein Leben als Rentner für sich verfrüht. "Ich kenne so viele Leute, die mit 65 aufhören mussten zu arbeiten und sich zu Tode langweilen. Das will ich ver...</description>
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<p><font size="2">München. Mario Adorf, der am heutigen 8. September 80 wird, findet ein Leben als Rentner für sich verfrüht. "Ich kenne so viele Leute, die mit 65 aufhören mussten zu arbeiten und sich zu Tode langweilen. Das will ich vermeiden", sagt er im Interview mit der Peoplezeitschrift FRAU IM SPIEGEL. Seinen Geburtstag wird der große Schauspieler mit Ehefrau Monique (66) in seinem Haus in St. Tropez begehen. "Ich habe einige Freunde wie Hannelore Elsner eingeladen. Es wird kein großer Kreis. Wir werden am Strand feiern. Ich will kein Tamtam", verrät Adorf. Materielle Wünsche hat er nicht. Er hofft nur eines: "Ich möchte gesund und fit bleiben. Ich würde gern noch ein paar gute Rollen spielen." </font></p>
<p><font size="2">Gerade stand er in Hamburg auf St. Pauli als Bierbudenbesitzer Baldu für den Kinofilm "Gegengerade - Niemand siegt am Millerntor" vor der Kamera. Doch erst mal ist er im ARD-Zweiteiler "Der letzte Patriarch" als Lübecker Marzipanfabrikant zu sehen. Das Naschen während der Dreharbeiten hat er sich verkniffen. "Ich habe im Gefrierschrank noch ein Stück Marzipantorte vom letzten Geburtstag. Hoffentlich ist es noch genießbar." Außerdem achtet seine Frau auf seine Linie. </font></p>
<p><font size="2">Mit der Französin Monique ist er seit 40 Jahren glücklich und seit 1985 verheiratet. Auch heute ist sie immer noch seine Traumfrau. "Monique ist schön, klug und hat mich nie eingeengt." Doch in jeder Ehe gibt es auch Auseinandersetzungen. Mario Adorf: "Nur Harmonie wäre ja nicht zu ertragen. Natürlich streiten wir auch mal. Was ich gar nicht mag, ist ihre Raucherei. Aber Monique kann es nicht lassen. Ich sage dann zu ihr: Wenn Du rauchen musst, dann rauch'! Aber bitte nicht im Schlafzimmer!" Sie kontert dann gern mal: "Mario, geh' gerade, nicht krumm wie ein alter Mann." Szenen einer Ehe. Doch den Humor hat Mario Adorf nie verloren: "Monique ist mein guter Geist, manchmal auch mein Quälgeist." So erinnert ihn seine Frau mit geradezu liebevoller Penetranz an seine Fitnessübungen. Er schwimmt täglich 500 Meter und hat zu Hause einen Kraftraum, wo er Gewichte stemmt. "Es ist ein ständiger Kampf gegen die Bequemlichkeit. Das Lustigste ist, dass ich noch heute beim Treppensteigen immer zwei Stufen auf einmal nehme, weil mich Treppen langweilen." </font></p>
<p><font size="2">In das neue Jahrzehnt blickt Adorf gelassen. Er, der Sohn eines Chirurgen aus Kalabrien, wurde im Eifelstädtchen Mayen allein von seiner elsässischen Mutter Alice katholisch großgezogen. Vor dem Tod hat er keine Angst, wohl aber vor einem qualvollen Sterben: "Ich bewundere Menschen, die an ein Leben nach dem Tod glauben können. Ich kann das leider nicht. Da bin ich fast ein bisschen neidisch." +++ fuldainfo</font></p>
<p></p>
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  <dc:subject>Mario Adorf wird 80</dc:subject>
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  <title>Klamme Kommunen und leere Kassen</title>
  <description>Gersfeld. Kommunen finanzieren die Kinderbetreuung, unterhalten Schulen und Schwimmbäder, und finanzieren den öffentlichen Personennahverkehr. Bürgerinnen und Bürger erwarten staatliche Leistungen in möglichst hoher Qual...</description>
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<p><font size="2">Gersfeld. Kommunen finanzieren die Kinderbetreuung, unterhalten Schulen und Schwimmbäder, und finanzieren den öffentlichen Personennahverkehr. Bürgerinnen und Bürger erwarten staatliche Leistungen in möglichst hoher Qualität, eine funktionierende öffentliche Infrastruktur und einen Sozialstaat, der nicht nur fordert, sondern auch fördert.</font></p>
<p><font size="2">Die existenziellen Finanznöte der öffentlichen Haushalte erschweren es, dieser Anforderung gerecht zu werden. Eine zentrale Aufgabe für die Politik in den kommenden Jahren wird die Sanierung der öffentlichen Haushalte sein. Dies gilt für Kommunen, Länder und Bund gleichermaßen. Die politische Verantwortlichen stehen vor der Herausforderung, das Gemeinwesen zu gestalten ohne auf Kosten nachfolgender Generationen zu wirtschaften.</font></p>
<p><font size="2">Dabei sind Voraussetzungen schwieriger denn je geworden: Die Finanz- und Wirtschaftskrise hat gleichzeitig zu Ausgabensteigerungen durch Konjunkturpakete und Einnahmerückgänge durch Steuerausfälle geführt. Das Ergebnis ist eine Rekord-Neuverschuldung. Die existenziellen Finanznöte der Kommunen lassen sich jedoch nicht allein auf die Krise zurückführen. Auch strukturelle Fragen sind zu klären, um aus der Schuldenfalle herauszukommen.</font></p>
<p><font size="2">Es geht zudem nicht nur darum zu sparen, sondern vor allem um die Frage wofür die öffentliche Hand wie viel Geld ausgibt. Die Friedrich-Ebert-Stiftung möchte diese notwendige Diskussion über die Schwerpunktsetzung öffentlicher Haushalte und eine gemeinwohlorientierte Finanzpolitik fördern.</font></p>
<p><font size="2">Referenten: Gerhard Abendschein, Ver.di, Fachbereich Gemeinden; Margit Trittin, Bürgermeisterin Gersfeld; Dr. David Rauber, Hessischer Städte- und Gemeindebund</font></p>
<p><font size="2">Moderation: Sabine Waschke, Mitglied des Hessischen Landtags </font></p>
<p><font size="2">Veranstaltungsort: Stadthalle Gersfeld -Bürgersaal, Schlossplatz 9, 36129 Gersfeld 16. September 2010, 20 Uhr</font></p>
<p><font size="2">Alle interessierten Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen an der Veranstaltung teilzunehmen. Um Anmeldung wird gebeten: <script language='JavaScript' type='text/javascript'> 
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var attribut = 'hr' + 'ef' + '='; var first = '%6C%61%6E%64%65%73%62%75%65%72%6F%2E%68%65%73%73%65%6E'; var at = '%40'; var last = '&#x66;&#x65;&#x73;&#x2E;&#x64;&#x65;&#x20;'; 
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document.write( first2 + at2 + last2 ); document.write( '</a>' ); </script><noscript></noscript>.  +++ fuldainfo</font></p>
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  <dc:subject>Klamme Kommunen und leere Kassen</dc:subject>
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  <title>USA erhebt Einreisegebühr von 14 Dollar</title>
  <description>Washington. Ab dem 8. September erheben die Vereinigten Staaten eine Einreisegebühr von 14 Dollar. Fällig wird diese Gebühr für alle Touristen, die visafrei in die USA einreisen. Bereits vor zwei Jahren hat das US-Heimat...</description>
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<p><font size="2">Washington. Ab dem 8. September erheben die Vereinigten Staaten eine Einreisegebühr von 14 Dollar. Fällig wird diese Gebühr für alle Touristen, die visafrei in die USA einreisen. Bereits vor zwei Jahren hat das US-Heimatschutzministerium das "Electronic System for Travel Authorization" (ESTA) genannte Reisegenehmigungsverfahren eingeführt. Ab August 2008 konnten sich USA-Reisende in einer Pilotphase freiwillig registrieren. Seit Beginn des Jahres ist jedoch die Online-Reisegenehmigung Pflicht. Ihre restriktive Einreisepolitik begründet die US-Regierung neben der Terrorangst auch damit, dass es innerhalb des Landes im Gegensatz zur Bundesrepublik keine Melde- und Ausweispflicht gibt. Vor zwei Jahren war die Einreisegebühr noch kein Thema. Auch wurde damals noch nicht über eine Bearbeitungsgebühr bei der Online-Registrierung diskutiert. Ihren neuen Standpunkt begründet die US-Regierung damit, dass sie mit dem Geld eine Werbekampagne für Touristen finanzieren wolle. +++ fuldainfo</font></p>
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  <dc:subject>USA erhebt Einreisegebühr von 14 Dollar</dc:subject>
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  <title>England: U-Bahnstreik legt London lahm</title>
  <description>London. Für viele Nutzer des öffentlichen Stadtverkehrs in London ist der Dienstag kein einfacher Tag gewesen. Von einem Streik der Londoner U-Bahn waren nahezu alle Linien betroffen. Bis auf die Northern Line sind alle ...</description>
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<p><font size="2">London. Für viele Nutzer des öffentlichen Stadtverkehrs in London ist der Dienstag kein einfacher Tag gewesen. Von einem Streik der Londoner U-Bahn waren nahezu alle Linien betroffen. Bis auf die Northern Line sind alle Linien ausgefallen oder verspätet gefahren. Dies ist der erste einer Reihe von Streiks, die jeweils 24 Stunden andauern sollen. Grund für den Streik sind über 800 Entlassungen von Kartenverkäufern. Weiterhin wollen die Gewerkschafter gegen drastische Sparmaßnahmen der Regierung protestieren. Die Unterstützung für den Streik schätzten sie als "felsenfest" ein. Die Londoner Verkehrsbehörde ließ trotz des Verkehrschaos verlauten, London sei "nicht gelähmt". Der Streik begann am Montag und soll am Dienstagabend um 21 Uhr (Ortszeit) beendet werden, allerdings kündigte "Transport for London" (TfL) für die Nacht weitere Störungen an. Man hoffe, dass ab Mittwochmorgen wieder alles reibungslos ablaufe. Laut TfL seien am Dienstag fast 40 Prozent aller Züge gefahren, nur die Circle Line war komplett ausgefallen. +++ fuldainfo</font></p>
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  <dc:subject>England: U-Bahnstreik legt London lahm</dc:subject>
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  <title>Deutschland gewinnt 6:1 gegen Aserbaidschan</title>
  <description>Köln. Am zweiten Spieltag der EM-Qualifikation hat Deutschland die Mannschaft von Aserbaidschan wie erwartet überlegen geschlagen. In Köln gelang der Nationalelf mit einem 6:1 ein wahres Torfeuerwerk. Die deutschen Treff...</description>
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<p><font size="2">Köln. Am zweiten Spieltag der EM-Qualifikation hat Deutschland die Mannschaft von Aserbaidschan wie erwartet überlegen geschlagen. In Köln gelang der Nationalelf mit einem 6:1 ein wahres Torfeuerwerk. Die deutschen Treffer kamen von Heiko Westermann, Lukas Podolski, Miroslav Klose und Holger Badstuber. Zusätzlich schenkte die von Berti Vogt trainierte Mannschaft aus Aserbaidschan den Deutschen noch ein Eigentor. Damit geht Deutschland als Spitzenreiter der Gruppe A in das Qualifikationsspiel am 8. Oktober im Berliner Olympiastadion gegen die Türkei. +++ fuldainfo</font></p>
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  <dc:subject>Deutschland gewinnt 6:1 gegen Aserbaidschan</dc:subject>
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  <title>Sarkozy als Opfer von Internet-Witzbolden</title>
  <description>Paris. Frankreichs Präsident Nicholas Sarkozy ist das Opfer von Internet-Witzbolden geworden. Diese hätten eine Technik namens "Google bombing" verwendet, berichten lokale Medien. Ziel dieser ist es, die Webseite des fra...</description>
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<p><font size="2">Paris. Frankreichs Präsident Nicholas Sarkozy ist das Opfer von Internet-Witzbolden geworden. Diese hätten eine Technik namens "Google bombing" verwendet, berichten lokale Medien. Ziel dieser ist es, die Webseite des französischen Präsidenten auf Platz eins der Suchmaschine Google zu setzen, sobald ein Nutzer "trou du cul" als Suchanfrage eingab, welches übersetzt eine persönliche Beleidigung darstellt. Das Büro des Präsidenten wollte zu dem Vorfall keine Stellungnahme abgeben. Auch andere führende Politiker wurden schon Opfer dieser Technik: Sowohl der ehemalige britische Premierminister Tony Blair, als auch der ehemalige US-Präsident George W. Bush waren Opfer dieser Verballhornung im Internet. +++ fuldainfo</font></p>
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  <dc:subject>Sarkozy als Opfer von Internet-Witzbolden</dc:subject>
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  <title>Pakistan: 17 Tote bei Selbstmordanschlag nahe Polizeigelände</title>
  <description>Kohat. In der pakistanische Stadt Kohat sind bei einem Selbstmordattentat am Dienstag laut Medienberichten mindestens 17 Menschen ums Leben gekommen. Von offizieller Seite sind noch keine Angaben vorhanden. Mindestens 40...</description>
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<p><font size="2">Kohat. In der pakistanische Stadt Kohat sind bei einem Selbstmordattentat am Dienstag laut Medienberichten mindestens 17 Menschen ums Leben gekommen. Von offizieller Seite sind noch keine Angaben vorhanden. Mindestens 40 Menschen sollen verletzt sein. Die Explosion in der nordwestpakistanischen Provinz Khyber Pakhtunkwa ereignete sich in der Nähe eines Gewerbegebietes und eines Polizeigeländes. Mehrere Gebäude seien in Flammen aufgegangen und eingestürzt, teilte Khalid Omarzai, ein hoher Beamter der Stadt, mit. Unter den Opfern, die zum Teil noch unter den Trümmern der betroffenen Gebäude eingeschlossen sind, sollen mehrere Frauen und Kinder sein. Bislang hat noch niemand Verantwortung für die Anschläge übernommen. Kohat ist eine Garnisonstadt in der Nähe der Stammesgebiete Khyber und Orakzai, diese sind als Zufluchtsstätten für Al Qaida- und Taliban-Kämpfer bekannt. +++ fuldainfo</font></p>
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  <dc:subject>Pakistan: 17 Tote bei Selbstmordanschlag nahe Polizeigelände</dc:subject>
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  <title>Mexiko: Doch keine Toten bei Raffinerie-Explosion</title>
  <description>Monterry. Bei der Explosion einer Raffinerie im mexikanischen Cadereyta hat es offenbar doch keine Toten gegeben. Das sagte ein lokaler Sicherheitsbeamter im mexikanischen Radio und widersprach damit Berichten von mehrer...</description>
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<p><font size="2">Monterry. Bei der Explosion einer Raffinerie im mexikanischen Cadereyta hat es offenbar doch keine Toten gegeben. Das sagte ein lokaler Sicherheitsbeamter im mexikanischen Radio und widersprach damit Berichten von mehreren Todesopfern, die zuvor von verschiedenen Medien verbreitet worden waren. Der staatliche &Ouml;l-Konzern Pemex, der die betroffene Raffinerie betreibt, hat bisher noch keine Angaben zu möglichen Opfern des Vorfalls gemacht. Laut neuesten Medienberichten habe es bei der Explosion fünf Verletzte gegeben. Ein explodierter Kompressor soll die Ursache des Unglücks gewesen sein. +++ fuldainfo</font></p>
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  <dc:subject>Mexiko: Doch keine Toten bei Raffinerie-Explosion</dc:subject>
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