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Dr. Gerhard Rudi Pelz erklärt die Sache mit dem Hausverbot

Fulda. Bei der Bürgermeisterwahl in Hofbieber wurde der Kandidat Dr. Gerhard Rudi Pelz von einem Bürger zum Rückzug von seiner Bewerbung aufgefordert, weil er angeblich vom Landrat wegen persönlichen Fehlverhaltens an allen Schulen des Landkreises Hausverbot erteilt bekommen hätte. Der Kandidat hat dies als "üble Nachrede und öffentliche Verleumdung" bezeichnet und Strafanzeige gestellt. In den einseitigen Berichten der "Fuldaer Presse" erschienen bisher keinerlei Hinweise auf die Umstände und Hintergründe dieses Vorwurfs. Fuldainfo ist der Sache nachgegangen und hat Herrn Dr. Pelz um eine Stellungnahme gebeten.

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Die Schule in Margretenhaun
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 © fuldainfo -  foto: se-foto-video-service-fulda

Nachfolgend sein Bericht, den wir wörtlich zitieren: "Die wenigsten Bürger wissen, dass ein Hausverbot völlig nach Belieben erteilt werden kann und an keinerlei begründbares "Fehlverhalten" des hiervon Betroffenen gebunden ist. Dies gilt auch für Behörden und bedeutet, dass ein Landrat über öffentliche Gebäude wie eine Privatperson verfügen kann. Er ist in der Lage, jedem Bürger, der ihm nicht passt, ohne Begründung ein privatrechtliches Hausverbot zu erteilen – wenn er will, sogar dem Bundespräsidenten oder dem Papst. Diese Regelung wird von Juristen als "Gesetzeslücke" angesehen, denn der Willkür ist hier Tür und Tor geöffnet. Hausverbote dienen den Behörden – besonders Schulbehörden – immer häufiger zur Maßregelung unliebsamer Kritiker mit der Folge, diese durch persönliche Angriffe öffentlich zu diskreditieren. Eingeplant wird hier die Unkenntnis der Rechtsprechung, denn bei Verhängung eines Hausverbots durch einen Landrat nimmt die Bevölkerung stets an, von der betreffenden Person würde irgendeine Gefahr ausgehen – ganz besonders für die Schüler einer Grundschule.

Als Gründer des gemeinnützigen Vereins "Schulkritik" und des gleichnamigen Internetportals (www.schulkritik.de) erstellte ich im Laufe der Jahre eine umfangreiche Dokumentation über Missstände an Fuldaer Schulen und in ihren staatlichen Aufsichtsbehörden. Meine Erfahrungen mit dem Eindruck unerträglicher "Seilschaften" in diesem Landkreis veranlassten mich zudem nach mehr als 20 Jahren, meine CDU-Mitgliedschaft zu beenden. Bei der Stadt Fulda und dem Landratsamt, beide fest in den Händen dieser Partei, machte ich mich damit nicht gerade beliebt – ganz im Gegensatz zu Eltern und Schülern, die den Schulkritik-Verein bei Schulproblemen immer häufiger um Hilfe baten.

So auch eine Mutter, deren Kind die Grundschule in Petersberg-Margretenhaun besuchte, von dem zur Straße hin offenen Schulhof auf die Fahrbahn gelangte und fast von einem Auto überfahren wurde. Wie sich herausstellte, war keine Lehrerin vor Ort. Schüler berichteten, die Lehrerinnen seien während der Pause sehr oft im Lehrerzimmer und nicht auf dem Schulhof. Die Mutter hatte daher Angst um die Sicherheit ihres Kindes, fürchtete aber Repressalien (Nachteile, Vergeltung) der Lehrerinnen, falls sie sich beschweren würde. Überprüfungen während der Pausen ergaben, dass die Angabe der Mutter richtig war. Es mangelte an einer Beaufsichtigung der Grundschüler durch die Lehrerinnen während der Pausen. Nach dem ersten Nachweis von Schulkritik e. V. reichte ich beim Schulamt Fulda eine Dienstaufsichtsbeschwerde ein, die zurückgewiesen wurde. Einige Wochen später fuhr ich zusammen mit meiner Ehefrau während einer Pause am Schulhof vorbei, hielt an und erkannte auf dem Gehweg stehend, dass wiederum keine Aufsicht zu sehen war. Zwei Schülerinnen fragten, auf wen ich warten würde und ich antwortete ihnen unter Nennung meines Namens, dass ich in Margretenhaun wohne und Mitglied im Ortsbeirat bin, dass auf dem Schulhof eine Aufsicht fehlt und ich mit der Lehrerin sprechen möchte. Erst nach mehreren Minuten erschien eine Lehrerin, mit der wir seit vielen Jahren bekannt sind. Zusammen mit meiner Frau als Zeugin nahmen wir Blickkontakt auf und begaben uns zu ihr. Nach dem Hinweis auf die fehlende Aufsicht wurde sie ausfällig und verwies uns vom Schulhof. Dieser Aufforderung kamen wir umgehend nach.

Nach einer erneuten Dienstaufsichtsbeschwerde mit dem Vorwurf fehlender Aufsicht während der Pause wurde meiner Frau und mir durch den Landkreis Fulda – Landrat ist Bernd Woide (CDU) – das besagte Haus- und Betretungsverbot für die Grundschule Margretenhaun erteilt. Die Lehrerin hatte unsere Anwesenheit auf dem Schulhof vor ihren Schülern mit dem Amoklauf an der Schule in Winnenden in Verbindung gebracht und die Kinder voller Angst nach Hause geschickt. Gegen den (öffentlich-rechtlichen) Verwaltungsakt legten wir Widerspruch ein, worauf das Hausverbot vom Landkreis zurückgenommen und im selben Brief als jetzt "privatrechtlich" – eine Begründung war hier nicht mehr erforderlich – erneut erteilt wurde. Dementsprechend klagten wir vor dem für Privatrecht zuständigen Amtsgericht, doch dieses verneinte den "privatrechtlichen" Charakter einer Behörde. Es verwies an das Verwaltungsgericht, welches beide Versionen diskutierte, jedoch die oben beschriebene "Gesetzeslücke" anwandte und für meine Frau und mich das lebenslange Haus- und Betretungsverbot für die Grundschule Margretenhaun in einem Urteil bestätigte. Von einer Berufung wurde uns abgeraten, da diese aufgrund der oben beschriebenen Gesetzeslage kaum erfolgreich sein würde. Selbst die falsche Darstellung des Richters in seiner Urteilsbegründung, wir hätten die Schule mehrmals, also auch schon vor dem besagten Ereignis betreten – was anhand der Schulamts-Akten klar zu widerlegen ist – würde das Urteil nicht ändern. Damit hatten die Behörden erreicht, nicht nur die Arbeit des Schulkritik-Vereins erheblich zu behindern, sondern auch deren Gründer – meine Frau und mich – in ihrer persönlichen Ehre zu treffen. In einem Dorf wie Margretenhaun sprach sich das Hausverbot sehr schnell herum. Da niemand die genauen Gründe kannte, war unsere Familie heftigen Anfeindungen ausgesetzt, die bis zu Sachbeschädigungen reichten.

Darauf wurde der gesamte Vorgang mit kompletter Urteilsbegründung von mir selbst am 20. März 2012 als Pressemeldung verbreitet und im Internet dokumentiert. Am 24./25.03.2012 erschien zudem ein umfangreicher Bericht mit Foto in der Wochenzeitung Fulda-Aktuell – nicht jedoch in der Fuldaer Zeitung. Die Ereignisse während der Bürgermeisterwahl in Hofbieber – bei der ich kandidierte – sind bekannt. Auf dem Kandidaten-Forum der Fuldaer Zeitung wurde das Hausverbot unter Duldung ihres Moderators erneut – wiederum ohne den Anlass zu nennen – thematisiert und mündete in der öffentlichen Forderung eines Bürgers, ich solle von meiner Kandidatur zurücktreten. Und die Fuldaer Zeitung, über deren enges Verhältnis zur CDU nicht spekuliert zu werden braucht, erhob das Hausverbot zur Sensationsberichterstattung – ohne jemals über die Gründe und Hintergründe zu berichten, auf denen es beruht, denn diese Informationen passten wohl nicht in ihr Konzept. Dabei hätte die Zeitung ihre Recherchen schon lange vor der Wahl komplett im Internet erledigen und den Kandidaten oder auch einen ihrer besten Kunden (Landratsamt) befragen können.

Nachdem die Bürgermeisterwahl gewonnen wurde, erdreistete sich die Fuldaer Zeitung aus ihrer Alleinstellung als Tageszeitung heraus mit dem Verlangen, über einen von ihr selbst erstellten "Fragenkatalog" unter Fristsetzung "weitergehend und vertiefend" recherchieren zu wollen. Dass bei diesen Fragen die wesentlichsten Aspekte ausgelassen wurden, verrät das angestrebte Ziel. Nachweise und Dokumente scheinen nach wie vor noch immer nicht zu interessieren. Ein Medien-Monopolist beteiligt sich am Wahlkampf und schürt Unruhe in der Bevölkerung. Die Folge: Es geht nicht mehr allein um journalistische Entgleisungen gegen meine Person, sondern mittlerweile auch um die Bedrohung, meine Autoreifen zu zerstechen und das Leben meiner Familie zu gefährden. Sind wir in Deutschland wieder mal so weit? Die Bilanz meiner Bürgermeisterkandidatur: Ich war gezwungen, drei Strafanzeigen und gegen die Fuldaer Zeitung fünf Beschwerden beim Deutschen Presserat wie auch eine weitere beim Hessischen Datenschutzbeauftragten einzureichen. Und die Hauptverantwortlichen wirken weiter im Hintergrund – bis zur nächsten Wahl!" +++ fuldainfo / Dr. Gerhard Rudi Pelz

30-07-2012, 18:44:00 | fdi/ots/dts

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Es sind Lesermeinungen vorhanden
Taufsteinstr. "
Gut für viele Schmalseiten, solange bis er" das Versteck (Schanze) auf gibt und geht!
06-08-2012, 18:53:59 | Gast
Der aus Hannover"
Er der Ordnungs- und Sicherheitsliebende Deutsche maßregelt, aussperrt, verrät, muss auch verraten werden, und da hin nach Hause geschickt werden, wo" er herkommt.
05-08-2012, 16:22:17 | Gast
Der aus Hannover
oder wie heißt er
04-08-2012, 17:55:51 | Gast
Demokratie statt ...........
Die Partei die Partei die hat immer recht !!

recht hast Du - aber bitte weiterdenken - soweit und solange (noch) erlaubt....


Das Lied kennen wir doch - man hört es immer wieder gern ! Man hat es gelernt und das Gelernte vergisst man nie !!

Der Mensch duckt sich zuerst aus Bequemlichkeit, dann unter der Knute!
Das deutsche Volk ist nicht lernfähig !

- Gesangsvereine kommen und gehen , der Reichsgesangverein , der deutsch-Demokratische Gesangsverein, der Bundesgesangsverein .......?

Es ist so schön ... passt auf alle , gilt für alle, jeder sollte es singen ...auf auf zum neuen Bewusstsein - früher für die SED heute ...

So lasset uns denn singen bis zur nächsten Wende !

Frösi ist angesagt ! (Links sind verboten]

Ich hatte mal gehofft die Scheiße hätten wir hinter uns - da fängt das schon wieder an -
1989 war nur ein Farbwechsel von roter Scheiße zu schwarzer/grüner/blau-gelb/ Scheiße danach kommt braune Scheiße und der Schweinezyklus beginnt von Neuem - ich habe satt !

PS: Mit solchen Kommentaren disqualifizieren SIE sich nur selbst.
04-08-2012, 11:30:49 | Gast
Der aus Hannover
Tauf... Neuenberg Fulda 50 Jahre gefeiert, versteckt sich.
04-08-2012, 09:16:28 | Gast
Wichtige Funktion
Fuldainfo übernimmt immer mehr eine wichtige gesellschaftspolitische Funktion in Fulda und Umgebung. Wo sonst wird ungefiltert und ausführlich dargestellt, was sich an kritischem Gedankengut findet? Außer auf dieser Seite ist das nirgends zu finden. Der Kritik an FZ, CDU-Filz und Parteien-Mafia kann ich mich nur anschließen. Dieser Landkreis gleitet ins Faschistoide ab. Gut dass es diese Seite gibt, als letzten Außenposten der freien Meinungsäußerung in einer sonst gleichgeschalteten tiefschwarzen Ecke in Deutschland.
03-08-2012, 08:39:16 | Gast
Die Partei - die Partei die hat immer Recht!
.. und also haben diejenigen, die NICHT in der Partei sind, automatisch Unrecht.

So war die Logik in der Staatspartei SED der DDR.

Und GENAUSO verhält sich seit vielen Jahren die CDU hier in Fulda. Inklusive des Parteiblatts der CDU - die FZ!

Mir kommt diese Stadt mit seiner "Allmachtspartei" immer mehr vor, wie eine Miniaturausgabe eben jener DDR.

Fehlt nur noch die Stasi, die missliebige Menschen beobachtet und bei Bedarf einfach verhaftet. Aber das kommt sicher auch noch irgendwann.

Es wundert mich daher, daß eine Internetseite wie die Ihre hier überhaupt noch geduldet wird.

Oder gab es da nicht vor Kurzem einen DoS-Angriff auf fuldainfo?

Also immer schön aufpassen, daß man nicht zuviel Kritik übt.

Sonst gibts HAUSVERBOT!
02-08-2012, 22:43:55 | Gast
Unser Heimatblatt zum Knuddeln und Liebhaben
Ich kann mich zwar sämtlichen zuvor geäußerten Aussagen im Wesentlichen anschließen, aber: Die Fuldaer Zeitung ist schon lange nicht mehr allein das Hofblatt der CDU, sondern das Hofblatt der CDU nebst Blockparteien. Und genau deshalb werden sich die Parteien und die Fraktionen in Fulda auch bei jeglicher Kritik an der FZ zurückhalten; wollen es sich doch inbesondere Grüne und SPD nicht mit dem Printmedium verscherzen, nachdem dieses jahrzehntelang nur über CDU und FDP berichtet hat. Mit Tillmann ist ein waschechter Grüner Chefredakteur geworden. Wen wundert es da, dass die Grünenfraktion das Projekt "Stadtseiten" aus vollstem Herzen begrüßt hat?
Die gute Nachricht angesichts all diesen Elends ist: dank fehlender Professionalität und fehlender Unabhängigkeit schaufelt sich die FZ ihr eigenes Grab und wir brauchen mehr oder weniger nur dabei zuzusehen.

Auf fuldainfo können wir uns dann informieren, die Berichterstattungen der verschiedenen Medien vergleichen und Kommentare über das posten, was insgeheim ohnehin jeder hier in Fulda und Umgebung weiß.
02-08-2012, 17:11:20 | Gast
Was die FZ nicht veröffentlicht
Es ist viel interessanter einmal zu sehen was die FZ Redaktion nicht veröffentlicht. Man merkt daran nur zu gut wie sie die Meinung z.G. CDU beeinflusst - evtl. selbst macht . Kommentierungen die sitzen und die den hohen Herren der CDU unangenehm sind landen im Papiekorb der FZ. Recht so - auf diese Weise dokumentiert man bestens seine undemokratische, authoritäre Geisteshaltung und wessen Diener man ist.
Aufrichtigen Dank liebe Redaktion der FZ .

Und nun aus dem Inhalt des Redaktionsmülleimers:

die Postings von Stoertebecker

epinephrin | 24. July 2012
Pelz ist kein Pirat
Dieser Mann hält sich nicht an die Prinzipien der
Piratenpartei, und versucht jetzt auch noch Kritiker
mundtot zu machen? Man kann nur hoffen das die
Piraten diesen Typen los werden.


Als Antwort direkt zu epinephrin von Stoertebecker

Wer Pirat ist bestimmen nicht sie

Pelz war sicher nicht der Wunschkandidat der CDU und die schwarze Dreckschleuder trat in Aktion. Dagegen hilft keine artige Beschwerde! Auf einen groben Klotz... Das ist kein Verstoß gegen Prinzipien sondern Notwehr!


errata | 25. July 2012
Klagen statt Argumente
Vor der Wahl hat er sein wahres Gesicht gezeigt: Mit
den Prinzipien der Piraten hat Gerhard Rudi Pelz nichts
gemein. Er kann wohl mit der Wahrheit nicht leben.
Statt sich sachlich damit auseinanderzusetzen,
überzieht Pelz jene, die den Mund aufmachen, mit
Klagen. Ironiemodus an: Da zeigt der Doktore seine
wahre Größe. Ironiemodus aus. Mir zeigt das, dass er
keine anderen Mittel zur Verfügung hat. Und so einer
wollte mal Bürgermeister werden.


@ errata
Die Geschichte war seit Mai auf der Homepage von Pelz nachzulesen, mit Urteil etc. Die Vorgänge um die Anzeige auch! Das ist Transparenz und Lesen bildet, wenn man es kann! Was zahlt eigentlich die CDU für so ein Posting in der FZ?


posi | 31. July 2012
Disqalifiziert
Nicht nur unglaubwürdig. Um es mit dem Wortschatz
des Sports zu schreiben: Gerhard Rudi Pelz hat sich
meiner Meinung nach disqualifiziert. Als Politiker halte
ich ihn mit einem Hausverbot für unwählbar, egal
welcher Partei er angehört und egal um welches Amt
er kandidiert. Er wollte sich als Bildungspolitiker
positionieren. Nun kommt raus, dass dieser
Bildungspolitiker ein Hausverbot an einer Schule hat.
Das ist mehr als zum schmunzeln.

@posi

Wer sich mit dem Hausverbot disqualifiziert hat ist der Landrat, er reagiert auf Kritik, Angst und sorgen der Eltern nach Gutsherrenart mit Maulkorb und Hausverbot. Das zeigt seine Unfähigkeit zur konstruktiven Auseinandersetzung, zum Dialog und daß Ihm jedes vernünftige Argument fehlt. Wer sich zuvor informiert blamiert sich nicht! Apologetentum ist typisch für die CDU.



Die Kommentarfunktion der FZ leidet sehr darunter daß sie wohl künstlich auf 500 Zeichen beschränkt ist. Das macht es nicht leichter auf diese Postings geziemend, hinreichend und deutlich zu antworten. Daß der Marktführer es sich leistet ein derartig mangelhaftes Tool zu installieren ist doch ein arges Armutszeugnis.
Es zeigt die Wertschätzung des Presseorgans der CDU in Osthessen für eine lebendige und intensive Diskussion in der Öffentlichkeit . Am liebsten möchte man Friedhofsruhe nach Art der Preussen ! Augen zu - CDU

Bloß die Preussen waren gar nicht so ruhig wie sich der Obrigkeitsstaat gewünscht hätte, Metternich war Östereicher und 1848 haben sogar die Preussen den Bau von Barrikaden erprobt !!


Stoertebecker -
der Pirat der auch kopflos noch gut zu Fuß war
01-08-2012, 17:11:41 | Gast
Sehr gut!
Ich kann meinen Vorrednern nur zustimmen!

Leider weiß die Mehrheit Fulda´s nicht bescheid weil darüber einfach nicht berichtet wird und falls doch, sehr unsachgemäß....Ich finde es eine Schande was hier abgeht!

Deswegen bin ich Pirat!
01-08-2012, 00:33:30 | Gast

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