| Herbert: ''Andere Meinungen im Magistrat sind mehr als unerwünscht'' |
| Fulda. Sibylle Herbert ist die neue Vorsitzende des FDP-Ortsverbandes Fulda. Als Hauptaufgabe ihrer Amtszeit hat Sie sich die Vermittlung des Liberalismus und seiner Bedeutung in und für die Gesellschaft vorgenommen. Überdies hat Sie es ein "Eingeständnis von Ohnmacht" genannt, wenn die Stadt Fulda erwäge, anstelle von Ordnungsmaßnahmen (wie Platzverweise und Bußgelder) ein generelles Alkoholverbot zu bestimmten Uhrzeiten zu erlassen. "Statt ´freier Gesellschaft` erleben wir in den letzten Jahren Stück für Stück eine Einschränkung des persönlichen und wirtschaftlichen Handels", sagte Herbert. |
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"Ein immer mehr an Verboten und Sperrzeiten" sei mit einer pluralistischen und freiheitlichen Gesellschaft nicht vereinbar, und "Verbote gehören daher verboten", so die neue Vorsitzende des FDP-Ortsverbandes Fulda. Einher gehe diese Entwicklung mit zunehmenden Egoismen. Das Miteinander werde zu wenig gelebt, statt dessen wollen viele nur ihr Interesse durchsetzen, beklagt Herbert. Im Magistrat seien die Strukturen so eingefahren, dass es als Beleidigung angesehen würde, wenn man eine andere Meinung habe, so Herbert im Video. Was war Ihr peinlichstes Erlebnis war oder was ihre Lieblingsgericht sind, dies und einiges mehr erfahren Sie im Video-Interview. +++ fuldainfo´
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25-07-2012, 17:35:00 | fdi/ots/dts |
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- der Tatbestand der nächtlichen Ruhestörung
- Verbot der Außengastronomie ab 23:00 Uhr
- Gefahrenabwehrverordnung § 6
Bußgeld für Verunreinigung von öffentlichen Anlagen und
Straßen
- § 3 es ist untersagt andere insbesonders durch trunkenheits
oder rauschbedingte Handlungen zu belästigen
- Die Polizei kann Platzverweise erteilen
- Die Wirte können Hausverbote aussprechen
- Ihre Gäste zu Rücksichnahme auffordern
- gemeinsam einen Reinigungsdienst beauftragen usw.
weil dies alles nicht konsequent umgesetzt wird, soll jetzt ein neues Verbot her um der Lage Herr zu werden:
Kein Aloholkonsum in bestimmten Straße von 23:00 Uhr an.
(Das Eßverbot wurde nicht weiter verfolgt) Abgesehen davon, daß ein solches Verbot schon in anderen Städten von Gerichten gestoppt wurde, wie soll das dann kontrolliert und überwacht werden? In einigen Bundesländern der USA kommt der Sheriff und riecht am Glas!!
Wir haben genug Regeln und Gesetze, sie müssen nur eingehalten werde. Und dazu ist Polizei und Ordnungsbehörde da.
Sibylle Herbert