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Politik macht Zeitung – Zeitung macht Profit

Möllerstadt/Berlin. Hans Glauber saß entspannt auf seiner samtenen, olivgrünen Chaiselongue in Berlin Mitte, als Christian Wulff im Fernsehen nach heftigsten Angriffen gegen seine Person eine persönliche Erklärung abgab. Mit bübischem Augenaufschlag und zurückhaltendem Ton sagte der: "Ich weiß und finde es richtig, dass die Presse- und Informationsfreiheit ein hohes Gut ist in unserer freiheitlichen Gesellschaft. Das bedeutet gerade für Amtsträger, jederzeit die Wahrnehmung ihrer Aufgaben vor der Öffentlichkeit zu erläutern. …"
Unweigerlich stachen dabei dem Journalisten Glauber seine unzähligen Friede-Freude-Eierkuchen-Fotos vom Bundespräsidenten mit dem Chefredakteur der Bildzeitung ins Auge. Es fehlte ihm einfach der Glaube daran, dass der höchste Mann im Staate gerade seine, Glaubers, Überzeugung zum Ausdruck gebracht hatte. Jedenfalls Leidenschaft vermochte er hinter dessen Worten nicht zu erkennen. Wenn er von "Abhängigkeit" anstatt von "Freiheit" gesprochen hätte, ja, dann hätte er ihm vielleicht geglaubt. Kritische, offene Gesichtsausdrücke von Wulff und Dieckmann suchte er in seinem Archiv vergebens. Wort und Tat standen nicht nur bei den beiden im Widerspruch, da war er sich sicher, ganz besonders seitdem sich Wulff und Diekmann wie die Kesselflicker bekriegten. Trotzdem war er froh, dass dieser Satz über die Lippen des Staatsoberhauptes kam. Wenn dem auch noch Taten folgten. Fast hätte er angesichts der sich in letzter Zeit häufenden Vorgänge in und um die Presse herum stark an seinem Berufsethos gezweifelt.

Ein paar Tage später eröffnete Glauber, der normalerweise in Berlin zu Hause war, in Möllerstadt, der osthessischen, vormaligen Zonenrandstadt, ein Zweigbüro, was sich für ihn als freier Journalist in der Mitte Deutschlands schon aus rein verkehrstechnischen Gründen anbot. Zwar wusste er, dass der dortige Oberbürgermeister (OB), genannt Ohnemichläuftnix-Gerhard, in letzter Zeit schon für so manche Posse herhalten musste, als jedoch die erste Pressemitteilung der Stadt auf seinen Schreibtisch purzelte, traute er seinen Augen nicht. Niemals hätte er es für möglich gehalten, dass sich der OB ausgerechnet jetzt, wo sich der vielseitig in Not geratene Bundespräsident bemüßigt sah, eine Erklärung zur Pressefreiheit abzugeben, wagte, mit der einzigen regionalen Tageszeitung einen Vertrag zur Integration der städtischen Nachrichten in die "Nr. 1", so die glorifizierende Bezeichnung des Blattes, zu schließen. Ins Auge fiel ihm vor allem die Begründung des Oberbürgermeisters für die neuen, dort eingebauten "Stadt-Seiten" unter dem Motto GUTER INFO-MIX: "Deshalb freuen wir uns auf die Zusammenarbeit mit dem Haus PZ, das mit den ‚Möllerstadt-Seiten’ in der Nr. 1 neue Wege beschreitet und uns als Stadt eine neue interessante Plattform der Präsentation öffnet."

Für den Bundespräsidenten ist die Pressefreiheit ein "hohes Gut". Davon scheinbar unberührt, kauft und bekritzelt der Oberbürgermeister von Möllerstadt wöchentlich zwei Seiten in der einzigen Tageszeitung der Region.

 © fuldainfo -  foto: norbert hettler-foto-video-service-fulda

"Das schlägt dem Fass den Boden aus!", war Glauber schnell klar. Was er jedoch nicht wissen konnte, war, dass Ohnemichläuftnix-Gerhard in Sachen Ergebenheit mit der Presse immer schon einen Schritt weiter war als der Bundespräsident. Ganz abgesehen davon, dass er den Ehrgeiz besaß, stets besser als dieser sein zu wollen. Während der letzten Endes hinsichtlich des Verbandelns von Politik und Presse blauäugige Christian Wulff niemals auf die Idee gekommen wäre, mal ganz locker wöchentlich zwei Seiten der Bildzeitung aufzukaufen, um dort unzensiert seine Sicht der Welt zu erläutern, hatte Ohnemichläuftnix-Gerhard schon längst nach einer genialen Idee gesucht, wie er die ach so geringe Wahlbeteiligung an der letzten Oberbürgermeisterwahl – es waren lediglich 25 Prozent – bis 2014 aus den Hirnen seines Gemeindevolkes bekommen könnte. Beim Gang von seinem Wohnort Rainbach in die Stadt sah er – und das war nicht das erste Mal – auf den Treppenstufen der Häuser kostenlose Nr. 1-Ausgaben darniederliegen. Es versetzte ihm einen Stich, sollte der Auflagenrückgang seiner geliebten Nr. 1 weitergehen? Als er dann noch mehrfach Werber seiner Nr. 1 auf öffentlichen Plätzen und im Einzelhandel wahr-nahm, die kostenlose Exemplare verteilten, schien ihm die Existenz seines Blattes bedroht zu sein. Da kam ihm plötzlich eine geniale Idee.

Hans Glauber war wegen seines Recherchestils und seines hohen Berufsethos international bekannt, weil er stets hinter den sich meist menschen- und zukunftsfreundlich darstellenden Politikern und ihren öffentlichen, manchmal nur die halbe Wahrheit sagenden Verkündungen zu schauen versuchte. Und häufig gelang ihm dies auch. So konnte er oft die dahinterstehenden wahrhaftigen persönlichen und wirtschaftlichen Interessen ans Licht bringen. Er bediente sich dabei stets der Methode des Szenariums oder des Gedankenlesens. Da er hinter der Vereinbarung von Möllerstadt mit dem Blatt Nr. 1 eine Möglichkeit sah, in der internationalen Presse einen Beitrag mit "hoher Relevanz" zur Pressefreiheit zu vermarkten, sah er sich zur gründlichen Recherche verpflichtet. Zunächst war es für ihn wichtig, sich ein Bild über die Hintergründe der Vereinbarung zu machen, abgesehen davon, dass er inzwischen erfahren hatte, dass seitens der Stadt dafür erhebliche Mittel an die Nr. 1 fließen sollten und bereits flossen. Er bediente sich dabei des Korrespondenz-Szenariums und ließ zunächst den Oberbürgermeister an den Geschäftsführer der Nr. 1 schreiben:
"Allseits verehrter Herr Österreicher, als Sie mit der Übernahme ihrer Funktion – vor allem die Redaktionsmitarbeiter betreffend – einmal richtig bei der Nr. 1 aufgeräumt und außerdem die alten Maschinen rausgeworfen hatten, dachte ich immer, dass es mit Ihrem Haus wieder bergauf geht. Nun vernehme ich seit Wochen, vor Augen habe ich die kostenlose Verteilung von Nr. 1 in der Stadt, besorgniserregende Anzeichen, dass dem möglicherweise gar nicht so ist. Wahrscheinlich war ich allzu optimistisch, was die positive Entwicklung Ihres Blattes anbelangt. Da mich das aber nicht so recht etwas angeht, will ich gar nicht weiter auf ihren vermeintlichen Auflagenstau eingehen. Aber ich weiß ja aus eigener Erfahrung nur allzu gut, dass in einer solchen Lage des drohenden Untergangs, auch angesichts des Wildwuchses im Internet, nur eines helfen kann: nämlich die Werbetrommel für die druckende Presse zu rühren. Hierzu möchte ich Ihnen eine Idee zu unserem beiderseitigen Nutzen vortragen. Vielleicht finden Sie daran Gefallen. Mein erkenntnisleitendes Ziel ist: Wir rücken noch näher zusammen und begeben uns damit in eine größtmögliche Abhängigkeit im gegenseitigen Interesse.
Was halten Sie davon: Ich, in Form meines Pressereferates, übernehme einfach wöchentlich zwei Seiten Ihres Blattes mit tollen Informationen aus der Stadt, sagen wir zum Beispiel mit Portraits von Mitarbeitern aller Art. – Vielleicht einen Bericht über einen netten Mitarbeiter von der Bauaufsicht, über eine Standesbeamtin oder gar über meinen Fahrer. Oder aber ein paar amtliche Infos, vielleicht sogar Stellenanzeigen. Vor allem aber Berichte aus dem Leben der Bürgerinnen und Bürger dieser, unserer wunderbaren Stadt. – Denken wir an einen 100-jährigen Geburtstag, einen liebgewonnen Einzelhändler oder ein Bericht über die Menschen im letzten Bus. Oder auch der Lobgesang auf unsere Projekte. Wenn auch vor allem Letzteres Ihre ureigene Aufgabe wäre, könnten Sie dadurch enorme Kosten für Personal sparen. Sie könnten Ihr Image zu Lasten unseres Kontos aufpolieren, und vor allem, wir würden die Menschen damit verpflichten, in die Nr. 1 hineinzuschauen. Die Auflagen- und Leserzahl würden sich so ganz automatisch zu ihren Gunsten entwickeln. Darüber hinaus könnten Sie sich das peinliche Notverteilen von kostenlosen Exemplaren Ihres dem Grund nach viel zu wertvollen Blattes ersparen. Wir würden sozusagen der Nr. 1 einen offiziellen Anstrich verleihen. Vor allem, es würde gar nicht weiter auffallen, wer von uns jeweils was geschrieben hat. Und am Ende würde sich inhaltlich ohnehin nicht viel ändern. Denn löblicherweise muss ich sagen, dass durch Ihre geschickte Einflussnahme auf das, was Ihre Redakteure so alles verzapfen, letzten Endes doch nur das veröffentlicht wird, was ich wünsche. So könnte ich, bzw. mein Pressereferat, doch gleich selbst schreiben, was ich veröffentlicht sehen will. Vor allem aber wäre für alle Zeiten passé, dass ich mich bemühe, ein Projekt zu belobigen und einer Ihrer Redakteure die Frechheit besitzt, dies dann negativ zu kommentieren. So weit, lieber Herr Österreicher, muss dann unsere dazugewonnene Abhängigkeit auf jeden Fall tragen! …
Was meine allseits bekannte Großzügigkeit anbelangt, lässt sich vorläufig sagen: Da wir Ihnen ja schon seit Jahrzehnten die amtlichen Bekanntmachungen überlassen haben und dafür, obwohl wir relativ wenig davon Gebrauch machen, ordentlich, nämlich im Schnitt wöchentlich, sagen wir, über 2.000 Euro berappt haben, sollten wir nun unsere engere Kooperation auf neue Füße stellen, bevor sich jemand ernsthaft mit der bisherigen Reglung beschäftigt. Unter uns gesagt: Eigentlich hätten Sie bisher für die Zurverfügungstellung der amtlichen Mitteilungen an uns zahlen müssen, weil wir ja damit schließlich Ihre Seiten gefüllt haben. Noch mehr müsste das für die Zukunft gelten, wo Politik gar einen Teil Ihrer Zeitung macht. ...
Allerdings, bei meinem Vorschlag sollten Sie einen kleinen Wermutstropfen mitbedenken, mit dem wir umgehen müssen: Sie kämen mit den neuen "Stadt-Seiten" in Ihrem Blatt nach § 5 Hessisches Pressegesetz (HPressG) in den Bereich eines "periodischen Druckwerkes" hinein und müssten damit jeweils in der ersten Nummer eines jeden Kalendervierteljahres offenlegen, dass die Stadt an der Finanzierung Ihres Unternehmens wirtschaftlich beteiligt ist. Aber ich bin sicher, um dies zu verhindern bzw. nicht auffällig werden zu lassen, finden Sie schon einen Weg, – vielleicht ein 6-Punkt-Absätzchen zwischen den Immobilienanzeigen? Ähnlich könnten wir es auch mit dem Impressum für unsere Stadt-Seiten halten.
Zum weiteren Verfahren, sollte Ihnen meine Idee zusagen, wäre es gut, wenn sich Ihr Chefredakteur, Sie haben doch wieder einen, und mein Pressesprecher, meine altgediente Wunderschwalbe, zügig zusammensetzten."

Dann ließ Hans Glauber Herrn Österreicher von der Nr. 1 an Ohnemichläuftnix-Gerhard schreiben:
"Auch wenn wir insgeheim längst per Du sind, sehr geschätzter Herr Oberbürgermeister, Ihr Vorschlag kommt uns sehr entgegen. Ich will erst gar nicht auf die von Ihnen beschriebenen Vorteile für uns eingehen. Diese liegen auf der Hand! Wir sollten das Projekt zügig angehen, vielleicht einen Dreijahres-Vertrag schließen, dann könnten wir Sie, parallel zu Ihren "Stadt-Seiten", indem Sie ohnehin nur das schreiben, was Sie lesen wollen, in unserem lokalen Textteil auf die freundlichste Art und Weise bis zur nächsten OB-Wahl 2014 bedienen. Damit alleine wäre schon das Entgelt von Ihnen an uns zum Wohle der Stadt, vor allem für das Ansehen Ihres Amtes gut angelegt. Wir könnten auf die ganze Umständlichkeit einer kritischen Pressearbeit weitgehend verzichten und uns dann mehr dem Anzeigengeschäft widmen, denn auch hier nehmen uns zusehends die Online-Plattformen die Butter vom Brot. Zur äußeren Darstellung Ihrer Seiten sollten wir nur ein einziges Mal unsere Kooperationsvereinbarung kurz – aber wirklich nur ganz kurz – andeuten; im weiteren Verlauf dann vom Layout aus gesehen so anordnen, dass der Übergang vom städtischen Teil zum eigentlichen Nr. 1-Teil nicht weiter ins Auge fällt. Sie gingen in Ihrem Schreiben bereits darauf ein. Das könnten wir dann noch mit Umfragen im Einzelnen austarieren und effektiver gestalten.
Kommt Zeit, kommt Rat! Entgegenkommend bieten wir Ihnen zusätzlich an, die Stadtseiten auch noch in unserem Anzeigenblättchen MZ mittwochs zu veröffentlichen. Dabei kämen Ihre städtischen Selbstbelobigungen nach dem Motto: "Doppelt genäht hält besser" gleich zwei Mal in die Haushalte; mit dem Bestehenbleiben Ihres städtischen Informationsblattes sogar gleich drei Mal. Wir unsererseits könnten uns damit weitgehend das lästige Deckmäntelchen der Artikelschreiberei ersparen. Na ja, so würde eben eine Hand die andere waschen, sehr geehrter Herr Oberbürgermeister … Und was die Veröffentlichungspflicht Ihrer wirtschaftlichen Beteiligung an der Nr. 1 anbelangt, so kriegen wir das schon hin, wahrscheinlich ähnlich Ihres Vorschlages, jedenfalls möglichst unsichtbar. Sollte die Opposition dennoch irgendwie aufmaulen, seien Sie sicher, diesbezüglich haben wir schon unsere Methoden. …"

Weiter musste Glauber gar nicht mehr schreiben. Er war sicher, der Wahrheit auf der Spur zu sein.
Bei seiner überaus hohen Leidenschaft für seinen Beruf, die in solch schwerwiegenden Fällen an den Tag kommt, ging er sofort zum Testlauf über und rannte hinüber ins unweit von seinem Büro liegende Stadtschloss.
Nachdem sich der Oberbürgermeister von seiner Sekretärin gleich drei Mal hatte verleugnen lassen, stürzte er zielgerichtet auf dessen Amtszimmer hin, riss die Tür auf und sah dort einen blassen, ängstlichen Menschen hinter seinem barocken Schreibtisch sitzen. "Das konnte nur der Oberbürgermeister sein", dachte er. Er setzte sich einfach vor seinen Schreibtisch und schaute ihm grimmig in die Augen. Erst sehr leise, dann immer aufgeregter sagte er: "Moment mal, Sie sind doch der Oberbürgermeister. Wenn Sie das nicht verneinen, ich heiße Hans Glauber und bin der erste wirklich freie Zeitungsjournalist aus der Hauptstadt in Möllerstadt. Wir kennen uns noch nicht. Aber das werden wir gleich! … Sie haben doch bestimmt gehört, was uns der Bundespräsident vor ein paar Tagen gesagt hat, nämlich: ‚Ich weiß und finde es richtig, dass die Presse- und Informationsfreiheit ein hohes Gut ist in unserer freiheitlichen Gesellschaft. Das bedeutet gerade für Amtsträger, jederzeit die Wahrnehmung ihrer Aufgaben vor der Öffentlichkeit zu erläutern’. Sie erinnern sich?
Ehrlich gesagt, es ist mir auch wurstegal, was Sie gehört haben und was nicht. Nur, sagen Sie mir bitte einmal, was haben Sie denn da mit Ihrem Haus- und Hofblättchen für einen Vertrag geschlossen? Sind Sie noch bei Sinnen? Haben Sie denn keinerlei Gespür für ‚Mein’ und ‚Dein’? Für kritische Berichterstattung? Für Wahrheit und Klarheit? Für ihre Verpflichtung, die Medien gleich zu behandeln, jedenfalls nicht ein Organ zu bevorzugen? Für die Steuergelder der Bürgerinnen und Bürger? … Ich sage Ihnen eines, Sie werden von mir in der internationalen Presse als Meinungsmanipulierer und Schönredner auseinandergenommen werden, was das Zeug hält, wenn Sie nicht sofort eine Pressemitteilung über Ihren miserablen Fehltritt herausgeben, in der Sie in der Öffentlichkeit glasklar erklären, wie Sie auf die Idee gekommen sind, sich jetzt auch noch das einzig übrig gebliebene Tagesblatt von Möllerstadt für Ihre unfassbare Pressepolitik unter den Nagel zu reißen. Sie sind ja viel schlimmer als der Bundespräsident mit seinem kahl geschorenen Glaeseker. … Ich traue Ihnen in der Manier des Glattwals von Silvio Berlusconi sogar zu, wenn Sie die notwendige Kohle dafür gehabt hätten, dass Sie die Nr. 1 gleich ganz aufgekauft und daraus ein Schulterklopf-Blatt des Oberbürgermeisters zu Möllerstadt gemacht hätten … Sie Weltverdreher, Sie Trittbrettfahrer, Sie Zeitungsschlucker, Sie an Ihrem Schreibtisch klebender Politiker. Schämen Sie sich nicht, und das auch noch auf unser aller Kosten, uns heißen Brei um den Mund zu schmieren? Sie scheinen wohl die Freiheit der Presse mit Ihrer persönlichen Freiheit zu verwechseln und diese nun den Bürgern in Ihrem "Info-Mix", den kein Mensch braucht, als Möllerstädter Einheitspapp servieren zu wollen, Sie Selbstdarsteller, Sie, Sie …"

Mit herzlichen Grüßen
von Blatt zu Blatt
Ihr
Joseph Dehler
www.politikberatung-dehler.de

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26-01-2012, 07:28:00 | fdi/ots/dts

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