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Rekordwerte für die Grünen - Steinbrück bei Direktwahl vor Merkel

Berlin. In der Sonntagsfrage des aktuellen ARD-DeutschlandTrends gewinnen die Grünen im Vergleich zum Vormonat drei Punkte hinzu und erreichen 20 Prozent. Dies ist der beste Wert, der je für die Grünen im ARD-DeutschlandTrend gemessen wurde. Die SPD verliert drei Punkte und liegt bei 27 Prozent. Die Union erreicht unverändert 32 Prozent. Die FDP kommt unverändert auf fünf Prozent. Die Linke legt um einen Punkt zu und liegt bei elf Prozent, so die Umfrage von Infratest dimap.

Rekordwerte für die Grünen

© fuldainfo - foto: norbert hettler-photo-und-presseservice-fulda

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Im Falle einer Direktwahl des Kanzlers hätte Peer Steinbrück derzeit bessere Karten als die Amtsinhaberin. Könnten die Deutschen den Bundeskanzler direkt wählen und würden Bundeskanzlerin Angela Merkel und Peer Steinbrück gegeneinander antreten, würden sich 35 Prozent für Angela Merkel und 44 Prozent für Peer Steinbrück entscheiden. Bei einem Duell zwischen Merkel und SPD-Chef Sigmar Gabriel würden hingegen 44 Prozent die Amtsinhaberin und 34 Prozent Sigmar Gabriel wählen. 

An der Spitze der Beliebtheitsliste liegt weiterhin Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg. Mit seiner Arbeit sind 74 Prozent der Deutschen zufrieden. Dies sind neun Punkte mehr im Vergleich zum Vormonat. Guttenberg erreicht damit den besten Wert, der je für ihn im ARD-DeutschlandTrend gemessen wurde. 

Auf Platz 2 folgt Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble mit einer Zustimmung von 54 Prozent (+5) vor SPD-Fraktionschef Frank-Walter Steinmeier, mit dessen Arbeit 52 Prozent der Deutschen zufrieden sind (-3). Grünen-Fraktionschefin Renate Künast belegt den vierten Platz der abgefragten Spitzenpolitiker mit einer Zustimmung von 50 Prozent (+3), Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen liegt mit 49 Prozent auf dem fünften Platz (-4). Angela Merkel büßt im Vergleich zum Vormonat sieben Punkte ein und liegt mit einer Zustimmung von 41 Prozent nun hinter Jürgen Trittin (43 Prozent, +3) und SPD-Chef Sigmar Gabriel (42 Prozent, +1). Die größten Verluste im Vergleich zum Vormonat muss Bundesumweltminister Norbert Röttgen hinnehmen. Mit seiner Arbeit sind nur noch 32 Prozent der Deutschen zufrieden (-13). Schlusslicht der abgefragten Politiker ist weiterhin Außenminister Guido Westerwelle mit einer Zustimmung von 23 Prozent (+4). 

Fast zwei Drittel der Bundesbürger (63 Prozent) sind der Meinung, dass die Entscheidungen der Bundesregierung seit der Sommerpause"insgesamt in die falsche Richtung gehen". 29 Prozent finden, dass diese "insgesamt in die richtige Richtung gehen". Für 80 Prozent geht der Beschluss, in der gesetzlichen Krankenversicherung die Beiträge der Arbeitgeber künftig festzuschreiben und mögliche Kostensteigerungen dann durch Zusatzbeiträge der Arbeitnehmer aufzufangen, in die falsche Richtung. Nur 16 Prozent finden, dieser Beschluss gehe in die richtige Richtung. 52 Prozent sind der Meinung, dass die Entscheidung, die Laufzeit der Atomkraftwerke um durchschnittlich 12 Jahre zu verlängern und gleichzeitig den Ausbau erneuerbarer Energien voranzutreiben, in die falsche Richtung geht. 43 Prozent begrüßen dies. Auf mehrheitliche Zustimmung trifft hingegen das Vorhaben der Bundesregierung, den Hartz IV-Regelsatz um fünf Euro zu erhöhen und zusätzliche Bildungs- und Freizeitangebote für Kinder zu schaffen. Für 56 Prozent geht dieser Beschluss in die richtige Richtung. 40 Prozent finden, dieser gehe in die falsche Richtung. - fuldainfo

08-10-2010, 05:09:00 | fdi/ots/dts

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Es sind Lesermeinungen vorhanden
FDI und CDU - So kann man das nicht sagen
FDI ist tatsächlich das einzige vollkommen unabhängige Nachrichten Portal der Region. Da geht keine Kuh durch die Tür. Was für den einzelnen vielleicht ein Skandal darstellt, muss auch immer nachgefragt werden und dann stellt sich ein anders Bild da. Soviel dazu. Was ON angeht dazu muss man nicht mehr viel sagen, die sind genauso wie die FZ von der Zuneigung verschiedener Dinge usw. abhängig. Ich lese beides nicht mehr. Wer es versteht ... (-.-)
08-10-2010, 12:49:14 | Gast
CDU weiterhin stärkste Partei
Dies liegt wahrscheinlich an den Medien. Sie verbreiten nicht alles so, wie es tatsächlich ist. Die Medien scheinen nach wie vor extrem CDU-freundlich. Viele Dinge werden überhaupt nicht veröffentlicht, obwohl sie äusserst skandalträchtig sind. Ob es auf kommunaler Ebene um tausendfachen, vorsätzlichen Betrug an Hartz IV-Empfängern geht oder auf Bundesebene die Missachtung eigener Wissenschaftler bei den Laufzeiten der AKW´s. Ohne die Fuldaer Zeitung, mit ihrer einseitigen Berichterstattung, würde die CDU in Fulda nicht mehr regieren. Alleine das Beispiel mit den um 500% gestiegenen Bezügen unseres OB´s oder Landrates, in der FZ konnte ich dvon nichts lesen. Aber selbst FDI scheint an Skandalen unserer CDU nicht mehr interessiert zu sein. Viel interessantes wird auch hier nicht mehr veröffentlicht, trotz nachweißlicher Kenntnis. Osthessennews, anfangs von mir gerne gelesen, ist mittlerweile auch CDU-konform.

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Lieber Leser! Was wäre dies zum Beispiel? - Wenn es korrekt ist und Hand und Fuß hat, dann bringen wir es auch. Egal, um welche Partei es sich handelt. Auch achten wir - wegen Werbung- nicht auf Firmen. Wir können jedenfalls von uns behaupten "unabhängig" zu sein! Denn wir müssen keinen Hauptsponsor oder sonstiges Klientel bedienen. Sonst hätten wir auch die Sache mit den Bezügen nicht gebracht. So viel Fairness muss sein. Sie können uns auch gerne anonym anrufen. 0661-9535036 red.
08-10-2010, 08:52:39 | Gast

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